Das kleine 1×1 der Trinkgläser!

Es gibt kleine und große, bauchige und  schmale Gläser. Meistens stellt sich dann die Frage: Welches Glas wird zu was verwendet?! Nehm ich jetzt das große bauchige Glas für einen Weiß- oder Rotwein?!  Wie ist es richtig?!

Wir haben für euch eine kleine Auswahl an Gläsern zusammengestellt und erklären, warum der Sekt bzw. Wein darin serviert werden sollte.

 

Sektglas:

Das Sektglas hat eine schmale Öffnung und ist in der Regel schlank geformt. Durch dieses Design wird der schnelle Kohlensäureverlust verhindert. Dies hält den Sekt länger frisch und bewahrt den Geschmack in seiner Vollkommenheit.

Sektglas

Champagnerglas:
Den Champagner kann man ohne Bedenken in Sektgläsern servieren. Es gibt kaum Unterschiede zu einem Sektglas. Allerdings sind Champagnergläser etwas bauchiger und haben eine schmale Öffnung. Diese verhindert, dass der Champagner zu schnell ausduftet.

 

Champagnerglas

Weißweinglas:
Weißweingläser können unterschiedliche Größen haben. Die kleineren Gläser sind besonders für leichte Weißweine mit geringerem Alkoholgehalt und niedrigen Säureanteil geeignet.

Die größeren Weißweingläser sind für die etwas trockeneren und schwereren Weißweine geeignet, sie halten diese länger kühl.

Weißweinglas

Rotweinglas:
Auch bei den Rotweingläsern gibt es verschiedene Größen. Im kleineren Rotweinglas kann der leichte Wein seine Fruchtnoten besser entfalten. Bei voluminösen großen Rotweingläsern können die schweren trockenen Rotweine atmen – sie entfalten ihre Aromen und kommen besser zur Geltung. Um ein intensiveres und feineres Aroma zu erhalten, kann man auch seinen Rotweinaus einem Burgunderglas trinken. Das Glas hat eine bauchigere Form als ein normales Rotweinglas.

Burgunderglas

Rotweinglas

Tipp: Wenn ihr einen hochwertigen Rotwein trinken wollt, füllt ihn aus seiner Flasche in einen Dekanter. Hier bekommt der Rotwein noch mehr Luft zum „Atmen“ und sein Aroma kann sich somit bestens entfalten.

 

Wasserglas:
Wassergläser sind kleiner und dezenter als  Weißwein- oder Rotweingläser. Sie eignen sich nicht nur für Wasser, sondern auch für andere antialkoholische Getränke.

Wasserglas

 

Tipp:
Anstoßregel:  Das Anstoßen ist nur in kleinen, privaten Runden angebracht. Bei Geschäftsessen oder größeren Runden wird lediglich das Glas gehoben und sich zugeprostet.
Wer Gäste geladen hat, hebt als erstes das Glas, erst anschließend tun die Gäste es dem Gastgeber gleich.

 

In diesem Sinne: „Hoch die Gläser!“ :-)

 

 

Serviettenfalten – Osterhasen!

Ostern steht vor der Tür und schon gehen sie los, die Deko-Überlegungen :-)! Wie dekoriere ich die Oster-Tafel? Endlich kommen mal wieder das schöne Porzellan raus, das gute Besteck, dazu ein paar Blümchen etc. Aber die Servietten… legt man sie wie gewohnt im Dreieck neben das Teller und das Besteck darauf oder legt man sie im Quadrat auf den Teller? Ich hab mir für dieses Ostern etwas Besonderes überlegt. Anstatt immer nur das Übliche, wird es dieses Mal ein Servietten-Hase!

Ihr braucht dazu – was sonst – eine Serviette!

1.    Legt die Serviette so hin wie auf der Abb. 1: die offene Seite muss nach unten zeigen. Also wenn ihr die Serviette aufklappt, dann nach oben.

Abb. 1

2.    Halbiert noch einmal die Serviette und achtet darauf, dass die Öffnungen unten sind.

Abb. 2

3.    Faltet die Serviette in der Mitte nach unten.

Abb. 3.1

Abb. 3.2

4.    Faltet die unteren Ecken nach oben.

Abb. 4

5.    Nachdem ihr das gemacht habt, faltet die Ecken rechts und links noch mal zur Mitte damit die Serviette wie auf dem Bild aussieht: Aus der unteren Spitze werden zum Schluss unsere Osterhasen-Öhrchen. Die obere Spitze knickt ihr nach hinten um.

Abb. 5.1

 

Abb. 5.2

6.    Jetzt liegen die „Hasenohren“ oben. Nun die beiden unteren Ecken nach hinten zusammenführen und ineinander stecken. Hier entstehe links und rechts eine kleine Lasche, in die ihr eine Seite reinschieben könnt. Somit entsteht langsam der Hase. ;-)

Abb. 6

7.    Jetzt haltet ihr euren Hasen an der Verbindung fest, dreht ihn um und gestaltet das Häuptchen und die Ohren. Fertig ist die perfekte Osterdeko für den Tisch. :-)

Viel Spaß beim Falten eurer Osterhasen-Servietten. :-)

Coffee to go – aber bitte umweltfreundlich!

Wer will schon unterwegs auf seinen geliebten Kaffee verzichten! Eine Latte Macchiato auf der Parkbank im Sonnenschein, lecker wie vom Italiener, fühlt sich schon fast wie Urlaub an. Schnell im Auto, frisch von der Raststätte, und die Fahrt kann weitergehen. Auf dem Weg zur Arbeit, beim Shoppen, die Möglichkeiten, das dampfende, aromatische Heißgetränk nebenher zu genießen, sind unbegrenzt.

Hört man aber die Zahlen, wie viel Müll die Einwegbecher verursachen, wird es mir schon schwindelig. Der Genuss wird weniger und das schlechte Gewissen mehr. In Deutschland werden stündlich ca. 320.000 Coffee to go-Becher verbraucht, das sind 2,8 Milliarden Stück pro Jahr! Die Becher bestehen aus Pappe und Kunststoff. Für ihre Herstellung wird jede Menge Wasser benötigt, es müssen frische Bäume gefällt werden und für den Kunststoffanteil wird Rohöl verwendet. Durch diese Kombination der Materialien wird auch das Recycling entsprechend erschwert. Viele Becher landen zudem in der Natur, in Parks oder am Straßenrand.

Schön, dass sich immer mehr Unternehmen und auch Städte dieses Themas angenommen haben. Bei McDonald´s – bisher eher bekannt als Müllverursacher – erhält man auf Wunsch sein Heißgetränk im gekauften oder mitgebrachten Mehrwegbecher – und bekommt dafür sogar noch 10 Cent Rabatt.

Auch die Kaffeehaus-Kette Starbucks hat sich dieses Themas angenommen. So erhält man für wiederverwendete Becher sogar einen Nachlass von 30 Cent. Ihr Ziel ist es, 25% der Getränke in wiederverwertbaren Behältern anzubieten.

In der Universitätsstadt Freiburg im Breisgau haben sie den Freiburg-Cup eingeführt, ein Pfandsystem auf Mehrwegbecher. Cafés und Backshops, die bei der Aktion mitmachen, füllen das geliebte Heißgetränk in den Mehrwegbecher, das Pfand beträgt dabei 1 Euro. Der Becher kann in jedem teilnehmenden Geschäft abgegeben werden, hier wird er auch wieder hygienisch gespült und wartet auf seinen erneuten Einsatz. Andere Städte wie Hamburg und Rosenheim haben entsprechende Konzepte.

Mehr und mehr avanciert der Mehrwegbecher zum trendigen Accessoire des Großstädters, er ist neben Tablet und Smartphone kaum mehr wegzudenken. Bei der riesigen Auswahl an Materialien und Formen bleiben keine Wünsche mehr offen. Der Mercedes unter den Bechern ist ganz klar der dicht verschließbare Isolierbecher aus lebensmittelechtem, rostfreiem Edelstahl, er hält ewig warm und es läuft absolut sicher nichts aus. Weitere Isolierbecher gibt es auch aus geschmacksneutralem Kunststoff oder Porzellan, mit dichtem Deckel oder als Trinkdeckel, ganz wie ihr wollt. Doch eines haben sie gemeinsam: sie lassen sich spülen und wiederverwenden. Außerdem schmeckt der Kaffee meines Erachtens nach besser aus einem stylischen Becher als aus einem labbrigen Papp-Plastik-Ding. Er bleibt länger warm und frisch im Geschmack.

Natürlich wird bei der Verwendung von Mehrwegbechern ein Stück Bequemlichkeit eingebüßt, denn ihr müsst den schmutzigen Becher mitschleppen und anschließend spülen. Auch für die Herstellung und Nutzung des Mehrwegbechers werden Wasser, Energie und Rohstoffe verbraucht. Doch hochgerechnet auf die lange Lebensdauer relativieren sich die Kosten und die Ökobilanz stimmt.

Nicht jedes Café und jeder Kiosk füllt euch den Coffee to go in eure eigenen Becher, doch es werden zum Glück immer mehr. Es wäre auch wünschenswert, wenn immer mehr Städte entsprechende Mehrweg-Konzepte anbieten würden. Es wird auf jeden Fall höchste Zeit zum Umdenken.

 

Schaut doch gleich bei uns im Online-Shop auf unsere Auswahl von Coffee to go Bechern! Vielleicht ist einer für euch dabei!

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Nach Maß gedeckt!

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Wir waren gerade bei der Neugestaltung unseres Esszimmers. Dabei hat mir meine Mutter einen schönen antiken Tisch, ein Familienerbstück, angeboten. Zwar ist er erschreckend groß, andererseits bietet er enorm viel Platz und lädt die Familie oder auch Freunde zum geselligen Miteinander ein. Er hat natürlich entsprechende Abnutzungserscheinungen, aber gerade das bildet ja auch seinen Charakter. Und nach einer gründlichen Renovierung durch einen befreundeten Schreiner erstrahlte unser neuer alter Tisch in frischem Glanz. Schwierig war es noch, passende Stühle zu finden, aber nun haben wir eine richtig gemütliche Familientafel.

Jetzt stand der Einweihung unseres Esszimmers ja nichts mehr im Weg. Also fast nichts. Denn für das i-Tüpfelchen fehlte noch die abgestimmte Tischwäsche. Sollten wir lieber Tischdecken nehmen oder besser Läufer, damit man auch was von unserem schönen Tisch sieht? Schließlich einigten wir uns auf Läufer und Tischsets im Alltag. Aber für Gäste und Feiern sollte es richtig edel ausschauen mit Tischdecken und passenden Stoffservietten. Da standen wir vor dem nächsten Problem: wie groß muss die Tischdecke sein?

Wir haben dann recherchiert und herausgefunden, dass die Tischdecke auf jeder Seite mindestens 20 cm über der Tischkante hängen sollte, besser wären ca. 25 – 30 cm, ganz nach Vorliebe. Das sollte man am besten selbst ausprobieren. Wunderbar, dann stand ja dem Tischdeckenkauf nichts mehr im Weg. Fast nichts. Denn unser schöner antiker Tisch fällt komplett aus der Norm. Leider hatten das unsere Vorfahren nicht mit eingerechnet, als sie ihn angeschafft hatten. Uns blieb nichts anderes übrig, als eine Sonderanfertigung anzuschaffen. Oh je.

Bei Erwin Müller kein Problem! Wir suchten uns aus der großen Auswahl an Tischdecken, die in Sondergrößen erhältlich sind, ein Modell aus und ließen uns ein unverbindliches Angebot erstellen. Da uns das zusagte, haben wir die maßgefertigte Tischdecke bestellt. Jetzt können auch die ersten Gäste kommen, denn mit der Tischdecke, den passenden Servietten, elegantem Kerzenleuchter und entsprechender Deko macht unser Esszimmer richtig was her.

Viele Tischdecken werden ja auch als Meterware angeboten. Das hat mich auf eine gute Idee gebracht – da mir meine Mutter ja den Tisch mit dieser ungewöhnlichen Größe eingebrockt hat, kann sie mir beim nächsten Mal bestimmt eine passende Tischdecke nähen! ;-)

Wenn ihr nicht genau wisst, wie ihr es anstellen sollt mit dem Ausmessen, hat Erwin Müller ein Produktvideo für euch.

Schaut doch unter folgenden Link:

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Liebe ist… Valentinstag!

valentinstag_mtUnterschiedliche Legenden ranken sich um die Entstehung des Valentinstages. Die bekannteste geht auf den heiligen Valentin zurück. Dieser Märtyrer lebte im 3. Jahrhundert nach Christus. Gegen das ausdrückliche Verbot des Kaisers Claudius II traute er Paare nach christlicher Tradition und beschenkte sie mit Blumen aus seinem Garten. Er wurde an einem 14. Februar auf Befehl des Kaisers enthauptet. Böse Zungen munkeln, dass dieser Tag eine Erfindung der Floristen und Chocolatiers ist.

Wie man es dreht und wendet, man kommt am Valentinstag einfach nicht vorbei. Im Internet, in den Geschäften und in Zeitungen wird geworben, was das Zeug hält. Man kann ihn ignorieren – oder man nimmt ihn als gute Gelegenheit wahr, den Menschen, die man mag, das auch zu sagen. Vielen fällt es schwer, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Also sag es doch einfach mal durch die Blume!

Es darf ruhig auch mal romantisch sein. Mal ehrlich, keine Frau (und auch kein Mann) wird sich nicht über eine lieb gemeinte Aufmerksamkeit freuen. Da gibt es natürlich die Klassiker Pralinen, Blumen oder Gutscheine. Ganz gut, wenn einem nichts Originelleres einfällt. Aber mit einem wohl überlegten und perfekt auf den Beschenkten zugeschnittenen Geschenk öffnet man die Herzen im Sturm.

Wie wäre es mit einer ganz persönlichen Liebesbotschaft? Gestickt oder gelasert? Das wäre auch die Gelegenheit für besondere Enthüllungen. Ein Heiratsantrag? Vielleicht die Verkündigung der Schwangerschaft? Gebannt auf einen Alltagsgegenstand, so habt ihr gleich eine bleibende Erinnerung. Aber auch – weniger spektakulär – über Präsente zum Lieblingssport und Hobby wird sich der Beschenkte sicher sehr freuen.

Herzchen sind einfach das Symbol für die Liebe und das ultimative Geschenk zum Valentinstag. Sie sorgen einfach für Schmetterlinge im Bauch. So ist eine Wohndecke mit Herzchen doch eine romantische Einladung, gemeinsam unter einer Decke zu stecken. Kissen, Bettwäsche oder auch Tischwäsche sorgen für eine liebevolle Atmosphäre. Und nicht nur am Valentinstag, auch beim gemütlichen Frühstück am Wochenende beeinflussen Herzchen auf dem Geschirr die Stimmung positiv.

Ein Hoch auf die Liebe!

Tolle Geschenk-Ideen erwarten euch bei uns im Online Shop – gleich entdecken!

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A little boy giving hearts and flowers to a little girl on a white background

Eine messerscharfe Angelegenheit!

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Neulich hatte ich Gäste eingeladen. Ich kochte für sie ein leckeres Menü, bestehend aus Kürbissuppe, Hähnchen-Kartoffel-Gemüse-Auflauf und Panna cotta. Dabei gab es jede Menge zum Schnippeln und Schneiden, vor allem jede Menge an Gemüse und das Fleisch. Dabei fiel mir zweierlei auf: meine Messer schneiden zum Teil absolut schlecht und man benötigt für viele Arbeiten ein unterschiedliches Messer: Das kleine, „billige“ Messer mit Wellenschliff wurde recht gut mit dem Gemüse fertig, Kartoffeln akzeptierte es gerade noch, aber beim Kürbis und den Karotten streikte es dann. Die waren ihm zu hart und vor lauter Angst um meine Finger stieg ich auf ein längeres, stabileres Messer um.

Dieses half mir dann ganz gut beim harten Gemüse, denn rohe Gewalt siegte, stellte sich aber beim Fleisch entsprechend ungeschickt an. Da bemerkte ich – es ist absolut stumpf.

Am nächsten Tag – das Essen war trotz allem sehr gut gelungen und es wurde ein unglaublich netter Abend – ließ ich das Kocherlebnis noch einmal Revue passieren. Und stellte mir die Frage: Für welchen Zweck benötigt man welches Messer?

Bei meiner Recherche stieß ich auf eine so große Vielzahl an Messern, dass ich erst mal komplett überfordert war. Hier habe ich für euch mal einen kleinen Überblick zusammengestellt.

Es gibt:

Kochmesser, ein Allrounder, den ihr für fast alle anfallenden Arbeiten einsetzen könnt wie Fisch, Fleisch oder Gemüse schneiden. Dieses gibt es in verschiedenen Längen.

Schälmesser, auch Tourniermesser genannt. Es ist durch seine geschwungene Klinge ideal zum Schälen und Putzen von Gemüse geeignet.

Gemüsemesser mit kurzer, gerader Klinge. Ihr könnt damit Gemüse putzen, fein säuberlich schneiden und sogar kunstvoll dekorieren.

Spickmesser, auch Allzweckmeser genannt, ist ein Allrounder. Durch seine schlanke, spitze Klinge können Fleisch und Geflügel einfach gespickt werden. Aber auch zu allgemeinen Schäl- und Schneidearbeiten von Obst oder Gemüse könnt ihr es super verwenden.

Wiegemesser, ein Spezialmesser für Kräuter. Kann aber auch durch eine Kräuterschere oder die Küchenmaschine ersetzt werden. Und natürlich durch ein gut schneidendes Kochmesser.

Filetiermesser verfügen über eine dünne, schmale Klinge. Diese macht sie besonders geeignet zum Schneiden und Filetieren feiner Fleischstücke. Ein Alleskönner, der durch seine ausgeprägte Schärfe und das robuste Material in keiner Küche fehlen darf.

Tomatenmesser sind besonders für Tomaten und Paprika wegen ihrer widerstandsfähigen Haut geeignet. Sie haben einen Wellenschliff.

Brotmesser, ideal für harte Brotkrusten oder knusprige Braten. Seine Klinge ist sehr lang und hat einen dauerhaften Säge- oder Wellenschliff.

Immer mehr im Kommen sind bei uns die asiatischen Messerformen. Dazu gehören das

Santokumesser, ein japanisches Multitalent für Fisch, Fleisch und Gemüse. Sehr robust und widerstandsfähig, oft aus Damaststahl. Im Gegensatz zum europäischen Kochmesser ist die Klinge breiter, dünner und nicht ganz so spitz.

Nakirimesser, der Liebling aller Vegetarier. Es ähnelt zwar einem Hackbeil, kann aber nicht für Knochen oder Gräten verwendet werden. Das beidseitig geschliffene Messer ist ideal zum Hacken, Putzen und Schneiden von Kräutern und Gemüse.

Chinesisches Kochmesser, es ist noch wuchtiger als das Nakiri. Dabei handelt es sich um ein enorm scharfes Messer, das in der traditionellen chinesischen Küche vielseitig verwendet wird.

Neben den oben genannten Messern gibt es noch Spezialmesser wie Käsemesser, Dessertmesser, Ausbeinmesser oder Tortenmesser, die sich ganz nach den Vorlieben in eurem Haushalt richten.

Was für Messer benötige ich jetzt eigentlich in meinem ganz normalen Haushalt? Für mein Obst und Gemüse schwöre ich immer noch auf die ganz normalen kleinen Wellenschliff-Messer, sie sind handlich und so scharf, dass auch Tomaten keine Chance haben. Auch ein Brotmesser muss zum Inventar gehören. Für meine langen Fleischmesser werde ich jetzt erst einmal einen Messerschärfer anschaffen.

Auch auf die richtige Pflege meiner Messer werde ich künftig besser achten:
– Ein gutes Messer darf nicht in die Geschirrspülmaschine, es muss von Hand gespült werden.
– Wichtig ist auch die Unterlage, auf der geschnitten wird. Bretter aus Holz oder Kunststoff schonen die Klinge, während Glas und Stein abstumpfend wirken.
– Bewahrt die Messer lieber einzeln auf, lose in der Schublade werden sie stumpf. Dekorativ und praktisch sind Messerblöcke, aber auch Magnetleisten oder Schubladeneinsätze sind wirkungsvoll.
– Zum Nachschärfen wird ein guter Wetzstahl oder ein Messerschärfer empfohlen.

Ein Blick hinter die Kulissen – Was macht eigentlich eine Kauffrau für Büromanagement bei Erwin Müller Versandhaus GmbH?

Wir haben unsere Auszubildenden im 3. Lehrjahr aus dem Bereich Kaufmann/-frau für Büromanagement zu einem Interview gebeten, das möchten wir euch heute vorstellen und so mit üblichen Klischees wie Kaffee kochen, wochenlange Ablage und „nur Tippse“ aufräumen. Auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle fallen oft zu jedem Beruf gleich diese sog. Klischees auf. Sarah und Franziska werden euch von Ihrem Ausbildungsalltag erzählen und so einen spannenden Einblick in diesen Ausbildungsberuf bei Erwin Müller geben.

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  1. Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Erwin Müller entschieden?

Franziska: Ich habe mich damals über freie Ausbildungsstellen im kaufmännischen Bereich informiert und bin über die Erwin Müller Homepage auf den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ gestoßen. Die Ausbildung in diesem Betrieb hat mich sehr angesprochen, daraufhin habe ich mich dort beworben und mich für dieses Unternehmen entschieden.

Sarah: Dass ich mich für die Firma Erwin Müller entschieden habe, hat mehrere Gründe. Da meine Eltern schon beide bei Erwin Müller gearbeitet haben und ich auch andere Leute aus dieser Firma kenne, habe ich einige positive Dinge über die Firma gehört, die mein Interesse geweckt haben. Nach dem ich dort ein Praktikum gemacht habe, das mir sehr gut gefallen hat, war ich überzeugt, dort arbeiten zu wollen. Außerdem finde ich es sehr positiv, dass bei Erwin Müller mehrere Auszubildende gleichzeitig sind und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Auch der kurze Arbeitsweg ist ein Vorteil für mich.
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  1. Welche Aufgaben während der Ausbildung machen dir besonders viel Spaß?

Franziska: Bis jetzt haben mir alle Ausbildungsbereiche Spaß gemacht.

Sarah: Es gibt mehrere Aufgaben, die mir sehr viel Spaß machen. In der Abteilung Einkauf fand ich das Erfassen von neuen Artikeln sehr interessant, weil man dadurch viele Informationen über die Produkte bekommt. Das sogenannte „Cross-Selling“ bedeutet, dass man zu einem Produkt noch andere Artikel, die dem Kunden gefallen könnten, anbietet. Hierbei fand ich ebenfalls sehr gut, dass ich selber z.B. zu einer Bettwäsche die passenden Spannbettlaken heraussuchen durfte. Dadurch kann man auch ein bisschen kreativ sein. In der Abteilung Werbung fand ich sehr interessant, wie die Mitarbeiter kreativ sein können und die verschiedenen Newsletter gestalten bzw. aussuchen welche Artikel beworben werden. Auch die Marktbeobachtung fand ich sehr gut. Dadurch konnte ich auch sehen, wie oft andere Versandhändler Newsletter verschicken und welche Artikel diese anbieten.

  1. Gibt es Bereiche, die du so nicht erwartet hast?

Franzsika: Ich hätte nicht gedacht, dass wir am Anfang von unserer Ausbildung in das Lager kommen. Das war jedoch sehr interessant, dort haben wir den kompletten Ablauf vom Wareneingang bis hin zum Versand der Ware mitbekommen.

Sarah: Ja, im Callcenter. Ich hätte nicht erwartet, dass noch so viele Kunden über das Telefon bestellen und dass es manchmal auch sehr anstrengend ist, so viel zu reden. Außerdem habe ich am Anfang der Ausbildung nicht gedacht, dass ich wirklich alle Abteilungen des Hauses durchlaufe. Wir dürfen sogar in die verschiedenen Bereiche vom Lager. Das ist sehr gut, weil wir so den Ablauf von unserem Versandhaus am besten kennenlernen.

  1. Was zeichnet eine Ausbildung in unserem Hause aus?

Franziska: Man lernt die gesamten Abläufe eines Versandhauses kennen.

Sarah: Eine Ausbildung in unserem Hause zeichnet aus, dass immer mehrere Auszubildende eingestellt werden und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Ich finde es sehr toll, dass man sich um die Azubis so gut kümmert und wir immer einen Ansprechpartner haben. Wir werden auch nicht als volle Arbeitskraft gesehen, sondern als Azubis, die jederzeit Fragen stellen dürfen und da sind um etwas zu lernen. Deshalb wird auch viel für uns geplant. Schon in der ersten Arbeitswoche waren wir im Klettergarten und zum Essen mit der Geschäftsleitung für das Teambuilding. Aber auch unter dem Jahr durften wir schon bei mehreren Dingen, wie z.B. Europaseminar, DHL-Betriebsbesichtigung oder AOK-Prüfungsvorbereitung teilnehmen. Fast jeden Monat nimmt sich ein Mitarbeiter Zeit und organisiert für uns eine Schulung über verschiedene Themen. Erwin Müller ist ein großes Unternehmen und man kann dadurch bei vielen verschiedenen Aufgabenbereiche einen Einblick bekommen und erkennen was unsere Stärken und Interessen sind.

  1. Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Erwartungen erfüllt?img_4732

Franziska: Ich habe eine gute, professionelle Ausbildung erwartet, in der mir alle Bereiche des Berufs „Kauffrau für Büromanagement“ beigebracht und gezeigt werden. Meine Erwartungen haben sich bei der Firma Erwin Müller sehr gut erfüllt.

Sarah: Ich habe von meiner Ausbildung erwartet, dass ich verschiedene Einblicke in den Beruf bekomme. Das wurde erfüllt, da ich in allen Abteilungen der Firma war bzw. darf und dadurch sehr viele verschiedene Arbeitsbereiche kennenlerne.

  1. Fühlst du dich ausreichend betreut und unterstützt?

Franziska: Ja, ich fühle mich in meiner Ausbildung durch die Mitarbeiter in den jeweiligen Abteilungen und unserer Ausbilderin gut betreut und unterstützt.

Sarah: Ja, das auf jeden Fall. Zum einen haben wir eine sehr tolle und sympathische Ausbilderin, die selbst schon eine Ausbildung bei Erwin Müller gemacht hat und wir sie deshalb alles fragen können. Aber auch bei sonstigen Problemen oder Fragen stehen uns jederzeit die vielen netten Kollegen zur Seite. Die Kollegen haben auch Verständnis wenn wir etwas fragen und nehmen sich viel Zeit für uns Azubis. Man fühlt sich nicht so, als ob man nerven würde, sondern sehr unterstützt. Der lockere Umgang miteinander erleichtert das Arbeiten. Auch Ausflüge und Schulungen werden für uns angeboten. Das finde ich sehr toll, weil ich daran erkennen kann, dass es Erwin Müller wichtig ist, dass wir eine gute Ausbildung haben.

  1. Was war bis jetzt für euch das Highlight der Ausbildung?

Franzsika: Das Highlight der Ausbildung war der Azubiausflug am Anfang unserer Ausbildung nach Schloss Scherneck zum Klettern und zum Training des Teamzusammenhaltes. Aber auch unsere Teilnahme am „Europa-Seminar“, an denen alle Azubis eine Woche lang teilnehmen durften, war ein tolles Highlight der bisherigen Ausbildung.

Sarah: Das Highlight der Ausbildung war, als wir in der ersten Woche den Klettergarten in Scherneck besuchten. Wir haben verschiedene Spiele zum Kennenlernen und Teambuilding gemacht. Da ich Action und Sport total mag, hat mir das Klettern besonders viel Spaß gemacht. Zum Abschluss des Tages waren wir noch alle gemeinsam im Biergarten neben an zum Essen. Dort konnten wir nochmal in Ruhe miteinander reden und den „Arbeitstag“ ausklingen lassen. Außerdem war es ein Highlight für mich, dass an meinem 18. Geburtstag mein ganzer Arbeitsplatz wunderschön mit Luftballons, einer Krone und gefühlten hundert 18er-Schildchen geschmückt war. Darüber habe ich mich besonders gefreut, weil ich das nicht erwartet habe und die netten Kollegen mir das Gefühl gegeben haben, dass ich zum Team gehöre.

img_4764Vielen dank an unsere 2 Auszubildenden aus dem 3.Lehrjahr für Ihren Einblick in Ihren Alltag, als Kauffrau für Büromanagement sowie interessanten Informationen rund um eine Ausbildung bei Erwin Müller Versandhaus GmbH.

Haben wir euer Interesse an einer Ausbildung bei Versandhaus Erwin Müller GmbH geweckt? Dann könnt Ihr unter erwinmueller.de/ausbildung euch über die Ausbildungsberufe und unser Unternehmen informieren!

http://www.erwinmueller.de/blog/ausbildung.php

Tisch decken wie ein Profi

 Wo die Liebe den Tisch deckt, schmeckt das Essen am Besten!

 

ls500m, Themenwelt Weihnachten

Mit unserer Vorlage könnt Ihr spielend leicht den Tisch richtig und schön eindecken. So bringt Ihr Eure Gäste zum Staunen. 

Bei festlichen Anlässen serviert man auch meistens ein nicht alltägliches Menü. Zu besonderen Gelegenheiten möchte man dann auch, dass der Tisch an eine feierliche Tafel erinnert. Oft ist man allerdings überfordert: Wo steht welches Glas, wo liegen die Messer und wo die Gabeln?

Wir zeigen Euch wie Ihr für Eure Lieben schnell und einfach die Festtagstafel perfekt eindeckt.

Allgemein solltet Ihr 80cm Tischlänge pro Gast einplanen.

Bevor es mit dem Eindecken losgeht solltet ihr euch überlegen:

Welchen Stil soll die Tischdekoration haben?

  • elegant
  • verspielt
  • romantisch
  • kindlich, usw. 

Welche Farben sollen in der Dekoration vorkommen?

  • neutral 
  • bunt 
  • klassisch usw.

Bei uns zu Hause wird an besonderen Anlässen immer besonders schön eingedeckt. An Geburtstagen, darf sich jeder seine Dekoration wünschen, was bei mir meistens auf rosa und pink rausläuft und bei den Kindern auf Eiskönigin oder Feuerwehr. So wird die Atmosphäre gleich viel feierlicher.

An Weihnachten ist alles ganz klassisch rot und gold und an Ostern schmücken wir den Esstisch gerne in Frühlingsfarben.

Was sich bei Menüs besonders schön macht, sind verstärkte Servietten und wenn ihr habt, Platzteller. Auf einem Platzteller werden alle Gänge nacheinander serviert.

Ein Platzkärtchen ist natürlich kein muss, kommt aber bei Gästen immer ganz gut an.

Besonders freundlich und einladend wirkt Blumenschmuck der auf den Tisch gestellt wird. Sonnenblumen zu Geburtstagen, Tulpen im Frühling, der Weihnachtsstern an Heilig Abend und Rosen zum romantischen Dinner mit dem Partner.

Die Tischdecke sollte farblich auf die Blumen abgestimmt werden.

Wollt ihr eine besonders gemütliche Atmosphäre schaffen denkt auch unbedingt an Kerzen.

Unser Bild zeigt Euch einen Sitzplatz mit allem was man zu einem perfekten Menü braucht. Eure Gäste werden sich freuen wenn sie nicht nur ein zauberhaftes Menü, sondern auch noch ein festlich gedeckter Tisch erwartet.

Egal ob Geburtstag, Kommunion oder sonst ein Fest, nutzt die Vorlage und wandelt sie für Euren Anlass entsprechend um.

DIE GRUNDREGELN: 

  • Als Mittelpunkt dient ein Platzteller – wenn ihr keinen haben, könnt ihr auch einen großen Teller nehmen
  • Je nach Gericht wird das passende Besteck eingedeckt (für Vorspeisen z.B. kleineres Besteck, für Fisch das Fischbesteck, für Suppe ein Löffel, usw.)
  • Dabei wird das Besteck von außen nach innen eingedeckt. Das bedeutet: Das Besteck für den ersten Gang liegt ganz außen, die weiteren Gänge liegen der Reihenfolge nach innen.
  • Die Messer und der Suppenlöffel kommen dabei auf die rechte Seite des Tellers, die Gabeln auf die linke Seite
  • Das Besteck für die Nachspeise (Kuchengabel und Kaffeelöffel) kommen über den Teller. Die Kuchengabel zeigt dabei nach rechts, der Kaffeelöffel kommt darüber und zeigt nach links.
  • Die Gläser werden über dem Besteck auf der rechten Seite angeordnet. Ganz rechts steht das Wasserglas, daneben stehen je nach Getränkefolge leicht versetzt die weiteren Gläser 
  •  Brotteller sind eher typisch für die gehobene Gastronomie. Wenn Ihr Brot und einen Aufstrich anbietet, richtet einfach einen kleinen Teller mit einem kleinen Messer oberhalb des linken Bestecks her
  • Die Serviette passt sehr gut auf den Platzteller

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  1. Platzteller
  2. Teller
  3. Suppenteller
  4. Serviette
  5. Messer
  6. Fischmesser
  7. Suppenlöffel
  8. Gabel
  9. Fischgabel
  10. Salatgabel
  11. Brotteller
  12. Brotmesser
  13. Dessertgabel
  14. Dessertlöffel
  15. Weißweinglas
  16. Rotweinglas
  17. Wasserglas
  18. Unterteller
  19. Kaffeetasse
  20. Kaffeelöffel
  21. Platzkärtchen


Wir wünschen euch viel Spaß beim Eindecken und gelungene Feste!

 

Kürbissuppe

Leider hab ich nicht jeden Abend Zeit, ein tolles Menü zu kochen. Mit Arbeit, Haushalt und einem Kind, dass immer „helfen“ will muss es manchmal einfach schnell gehen. Da ich Kürbis liebe und man so viel damit machen kann, gibt’s den bei uns öfter mal in allen Variationen. Meine Lieblingskürbissuppe möchte ich Euch nicht vorenthalten :) Kürbis

  • 2 Kartoffeln (mehlig kochend)
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 40 g Butterschmalz
  • 3/4 Liter Gemüsebrühe
  • 1/4 Liter Sahne
  • 2 cm Ingwer
  • gem.Pfeffer
  • etwas Zitronensaft
  • Kürbiskerne
  • Kürbiskernöl

Den Hokkaido entkernen und in Würfel schneiden (ca.1x1cm). Er braucht nicht geschält zu werden. Die harte Schale wird beim Kochen butterweich. Die Kürbiskerne zum Garnieren zurückbehalten. Die Kartoffeln ebenfalls schälen und würfeln.
Die Zwiebel schälen und fein hacken. Ebenso die Knoblauchzehen und den Ingwer.
Die Zwiebel in 30 g Fett glasig dünsten, den Kürbis, die Kartoffeln, Knoblauch und Ingwer zufügen und mit der Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Sahne und etwas Zitronensaft sowie Pfeffer und Koriander zugeben und ca. 20 Minuten bei geringer Hitze kochen lassen. Danach mit dem Mixstab pürieren und abschmecken.

Mit den Kürbiskernen und dem Öl garnieren.

Diese Suppe kann man super variieren. Ersetzt man zum Beispiel die Sahne durch Kokosmilch und die Butter durch Olivenöl ist das ein sehr leckeres Essen auch für Veganer.

Mischt man Vanillearoma unter die Suppe bekommt die Suppe ein exotisch Aroma. Auch wenn es jetzt komisch klingt ihr müsst das ausprobieren.

Bei Kürbissuppe gibt es wenig das nicht passt. Wie esst ihr sie am liebsten ??? Freue mich auf Anregungen.29

 

 

Bayrischer Obatzda

BABEigentlich wird bei uns meistens abends warm gegessen, nur manchmal lässt es die Zeit einfach nicht zu, dass ich fürs Abendessen noch koche. In solchen Fällen entscheiden wir uns für die gute, alte Brotzeit. Frisches Brot, verschiedene Sorten Wurst vom Metzger, Gemüse zum Dippen und was auf keinen Fall fehlen darf: Mein selbst gemachter Obatzda. Er ist wirklich ein Genuss und sobald ich ihn mache muss ich meiner Mama Bescheid geben, die ist nämlich beleidigt wenn sie davon nichts abbekommt. Ohne mich selber zu arg zu loben, muss ich echt sagen es ist auch wirklich eins der besten Obatzda-Rezepte die ich kenne. 

Viel Spass beim nach „batzn“ :) !

  • 200 g Camenbert
  • 100g Limburger
  • 30 g Butter
  • 2 EL Zwiebel(n),sehr fein gewürfelt
  • 2 EL Sauerrahm
  • 2 EL Frischkäse
  • 1/4 TL Paprikapulver, scharf
  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 2 Msp. Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
  • 1 Msp. Kümmel, gemahlen
  • 1/4 TL Meersalz
  • 1/2 TL Senf, mittelscharf
  • 30 ml Bier, Helles oder Weizenbier
  • Zwiebelgrün

Z’erscht schneidsch vom koidn Käs de Rindn ob.  Ois wos nei ghehrt a hoibe Stund in da Stubn warm wern lassa.  Jetzt kummt ois außa am Zwiefegrea aufn Della und werd mit da Gabl derbatzt.  Zwiefegrea in Ringerl schneida und drübageba.  Koidstäin.  Am Bayern muas I ned sogn, wos ma ois dazua isst und drinkt.

Für unsere hochdeutsch sprechenden Mitbürger:

Brie aus dem Kühlschrank nehmen, sogleich die Rinde wegschneiden – in warmem Zustand ist dies schwieriger. Wenn einige Rindenstücke dranbleiben, macht das nichts. In grobe Stücke schneiden.

Die übrigen Zutaten auf Raumtemperatur aufwärmen lassen. Alles außer dem Zwiebelgrün auf einem Suppenteller mit einer Gabel nicht zu fein zerdrücken und vermengen. Zwiebelgrün in Ringe schneiden und den Obatzdn damit dekorieren. Kühl stellen.

Dazu isst man am besten eine frische Breze und trinkt ein kühles Bier !