Wassermelonen-Smoothie

SONY DSC

Wassermelonen-Smoothie

Zutaten für ca. 2 Gläser:

  • 500g Wassermelone
  • Saft einer Biozitrone
  • 150ml Wasser
  • 10 Eiswürfel
  • 1 TL Agavendicksaft

Zubereitung:

Die Melone in grobe Stücke schneiden und etwas entkernen. Zitrone auspressen und den Zitronensaft mit den anderen Zutaten in einen Mixer geben. In Gläser füllen und genießen.

 

Erdbeerkuchen vom Blech

EK_Blog

Zutaten:

Biskuitteig:

  • 4 Eier (Gr. M)
  • 3-4 EL heißes Wasser
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125 g Mehl
  • 25 g Speisestärke
  • 1 gestrichener TL Backpulver

Belag:

  • 1 kg Erdbeeren
  • 1 Packung Käse-Sahne-Tortencreme
  • 200 ml Wasser
  • 500 ml Schlagsahne
  • 500 g Speisequark

Deko:

  • weiße Schokolade (geraspelt)
  • 10 Erdbeeren
  • Minze


Zubereitung:

Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Für den Teig Eier und Wasser mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe in ca. 1 Minute schaumig schlagen. Den Zucker mit dem Vanillezucker mischen,  nach und nach einrieseln lassen und dann noch ca. 2 Minuten weiter schlagen.

Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen und in 2 Portionen über die Eiercreme sieben und kurz jede Portion auf niedrigster Stufe unterrühren.

Den Teig auf ein Backblech (ich habe einen Backrost genommen, mit Backpapier ausgelegt und einen viereckigen Kuchenrahmen rum) verteilen und glatt streichen.

Ca. 10-12 Minuten backen. Das Blech aus dem Ofen holen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Für den Belag die Käse-Sahne-Tortencreme nach Packungsanweisung mit den angegebenen Zutaten herstellen. (Sahne steif schlagen, Tortencremepulver mit Wasser verrühren, dann Quark und Sahne portionsweise unterheben)

Erdbeeren würfeln und auf dem Teig verteilen.

Die fertige Creme auf den Erdbeeren verteilen und fest werden lassen.

Kurz vor dem Servieren in Scheiben geschnittene Erdbeeren und die geraspelte weiße Schokolade drüber streuen und mit den Minzblättern fertig dekorieren. 

Lasst es euch schmecken.

 

 

Hygiene in der Küche

ls466j_a-00014_3149Gerade in der Küche muss die Hygiene stimmen, denn wie schnell gelangen Keime und Bakterien von der Hand übers Essen in den Mund. An fast keinem anderen Ort zu Hause ist das Thema Hygiene so wichtig. Man sollte besonders auf Sauberkeit achten. Leichter lässt man dafür das Putzen in anderen Räumen etwas schweifen ;)

Mit unseren Tipps gelingt es Euch, die Küche bestmöglich sauber zu halten:

Arbeitsflächen immer sauber halten:

Nach dem Abendessen sollte man die Arbeitsflächen komplett reinigen. Am besten mit Seifenwasser und einem Lappen der schnell trocknet, so haben Keime weniger Chancen sich im Feuchten zu vermehren. Nach jedem Gebrauch dann unter warmen Wasser ausspülen und zum Trocknen aufhängen, nicht einfach nur ins Waschbecken werfen. Außerdem sollten die Lappen regelmäßig zum Waschen in die Maschine. So verringert man die Gefahr, dass Keime überleben.

Hände waschen!

Wir kommen täglich mit so vielen Keimen und Bakterien in Berührung, da ist es ein muss sich die Hände zu waschen bevor man Essen zubereitet. Vor allem wenn kleine Kinder mit von der Partie sind,  ist die Hygiene noch wichtiger. Außerdem ist es wichtig, sich die Hände zu waschen wenn sie mit rohen Fleisch, in erster Linie Geflügel, in Berührung kommen.

Nur in gesundem Zustand kochen:

Mit einem Grippe-Virus oder einer Magen-Darm-Infektion sollte man es vermeiden zu kochen. Das Risiko einer Keimübertragung ist einfach zu groß. In dem Fall kann man ruhig mal auf den Pizzaservice zurückgreifen oder den Göttergatten in die Küche schicken. Wenn ihr Niesen oder Husten müsst, immer die Hände waschen wenn ihr danach wieder Essen anlangt.

Schmuck ablegen:

An so was denkt eigentlich keiner, aber das Tragen von Schmuck im Bereich der Hände sollte vermieden werden, da sich darunter Keime sammeln können und somit eine gründliche Handhygiene verhindert wird. Daher Ringe, Armreife oder Uhren während des Kochens ablegen.

Richtig auftauen:

Beim Auftauen von tiefgefrorenem Fleisch und Geflügel bildet sich Auftauwasser. Da Keime durch das Tieffrieren nicht abgetötet sondern lediglich inaktiviert werden, kann dieses Auftauwasser mikrobiell belastet sein. Damit das Tauwasser ablaufen kann, die Lebensmittel am besten in einem Sieb in der Spüle auftauen. Sie sollten vor dem Zubereiten komplett aufgetaut sein, sonst kann es sein, dass eine unbedenkliche Kerntemperatur von 70° nicht erreicht wird.

Temperaturen beachten:

Besonders wichtig bei der Zubereitung von Lebensmitteln ist die Einhaltung bestimmter kritischer Temperaturen. Unter 5°C und über 60°C ist die Vermehrung der meisten Bakterien gestoppt oder stark verlangsamt. Ab einer Temperatur von 70°C werden die meisten Krankheitserreger abgetötet. Das Gargut sollte mindestens 10 Minuten lang die Kerntemperatur von 70°C erreichen. In dem Bereich zwischen 20 und 40°C fühlen sich viele schädliche Mikroorganismen besonders wohl. Deswegen ist es besonders wichtig, dass dieser Bereich beim Erhitzen und Abkühlen von Speisen schnell durchschritten wird. Der Kühlschrank sollte nicht überlastet werden, um eine ausreichende Kühlleistung für alle Lebensmittel zu gewährleisten. Außerdem sollte der Kühlschrank monatlich mit Wasser und Spülmittel gereinigt werden.

Sauberkeit und Ordnung:

Küchenkleidung sauber halten.  Auf verunreinigten Schürzen können sich Mikroorganismen gut einnisten und vermehren, was durch häufiges Waschen bei 95° leicht verhindert werden kann. Generell sollte die Küche möglichst ordentlich gehalten werden, da die Reinigung dann wesentlich einfacher und vor allem schneller erledigt werden kann. Müllbehälter alle zwei Tage leeren und im Innern trocken halten.

Keine Haustiere in der Küche:

Haustiere vor allem Katzen mit Freigang, haben in der Küche nichts verloren. Sie können gefährliche Keime in die Küche tragen.

 

 

 

Marinaden zum Grillen

Familie ist im Garten beim Grillen

Bild: Fotolia

Viel besser als fertig eingelegtes Fleisch schmeckt immer noch eine selbstgemachte Marinade. Hier kann man seiner Kreativität freien lauf lassen. Eine Marinade ist ganz schnell selbergemacht und man weiß vor allem was drin steckt. Das Einzige was zu beachten ist, ihr müsst die Marinade früh genug herstellen, so kann das Grillgut schön durchziehen und den optimalen Geschmack annehmen.

Merkt euch: 

  • Dünne Fleischstücke von Schwein, Rind und Geflügel, sollten etwa 3-8 Stunden mariniert werden.
  • Große Fleischstücke sollten 12 Stunden durchziehen.
  • Kleine Fischstreifen bleiben maximal 30 Minuten in der Marinade
  • Ganze Fischfilets sollten etwa eine Stunde in der Marinade bleiben.

Andernfalls kann es passieren, dass das Aroma zu kräftig wird und den Eigengeschmack überdeckt.

Erfahrene Grillmeister wissen, in einer guten Marinade sollten alle vier Geschmacksrichtungen von salzig über süß und bitter bis sauer enthalten sein, jedoch sollte ein Geschmack dominieren. Grundsätzlich kann man eine Marinade aus vielerlei und Aromen bereiten, der Phantasie und dem Geschmack sind kaum Grenzen gesetzt.

Das Grundrezept besteht aus Öl und Kräutern, beispielsweise empfehlen sich:

  • Rosmarin
  • Thymian
  • Petersilie  
  • Kräuter der Provence

Dazu kann wahlweise:

  • Sahne
  • Tomatenmark
  • Senf
  • Knoblauch
  • Zwiebeln
  • Currypaste

und -wenn keine Kinder mitessen- auch

  • Rotwein
  • Bier

eingerührt werden.



Eine Marinade für Fleisch, das auch Kinder mögen, besteht aus Senf und Honig und kommt ausnahmsweise ohne Öl aus. Die Mengenangaben sind für eine Soße, um 500 g Hähnchenbrust darin einzulegen.

Verrührt einfach 3 EL mittelscharfen Senf mit 1 EL süßen Senf, 1 EL Weinessig und 1 EL Honig. Schält eine Schalotte und gebt sie gewürfelt in die Schüssel dazu, dann kommt noch etwas Pfeffer frisch gemahlen aus der Mühle hinein.

Das Fleisch waschen und trocken tupfen.und ggf. in Scheiben schneiden. Die Scheiben sollten etwa zwei bis drei Zentimeter dick sein, denn dünnere Scheiben trocknen schneller aus. Anschließend die Fleischscheiben für mindestens 2-3 Stunden in die Marinade hinein legen und dabei unbedingt darauf achten, dass die Marinade das Fleisch komplett von allen Seiten gut benetzt. Die Schüssel wird abgedeckt und an einen kühlen Ort – aber nicht in den Kühlschrank – gestellt.



Eine weitere Marinade reicht ebenfalls für 500 g Fleisch.

Verrührt mit einem Schneebesen 100 ml Wasser mit dem Saft von 2 Zitronen, 2 EL Olivenöl, 2 EL Ketchup und 2 EL Senf. Nun fügt ihr: 1 TL Kräuter der Provence, 1 TL Kräutersalz, 1 TL Pfeffer, 1 TL Curry, 1-2 TL Paprika edelsüß hinzu. Schält eine Zwiebel und schneidet sie in Ringe.

Das Fleisch wird erst abgespült, dann trocken getupft und nun aufeinander gestapelt. Zwischen die einzelnen Scheiben geben Sie immer eine Schicht Zwiebeln und Marinade, die restliche Marinade wird zum Schluss darüber gegossen. Abgedeckt sollte das Fleisch am besten über Nacht durchziehen, bevor es am nächsten Tag auf den Grill kommt.

Übrigens, sollte man das Fleisch nicht direkt nach dem Grillen verspeisen. Das Fleisch wird saftiger, wenn es erst noch ein paar Minuten ruhen kann.



Auch Gemüse kann vor dem Grillen mariniert werden. Wascht einfach frisches Gemüse nach Wahl, beispielsweise 2 mittlere Auberginen, 2 rote Paprika, 2 mittlere Zucchini, und  4 große Champions.

Die Auberginen werden in Scheiben geschnitten und gesalzen, dann etwa 10 Minuten liegen lassen, abspülen und trocken tupfen. Paprika und Zucchini in Streifen schneiden. Das ganze Gemüse bunt gemischt in eine Schüssel geben.

Die Marinade besteht aus: 30 ml Olivenöl, 30 ml Zitronensaft, 15 g gehackten Basilikum und etwas Salz. Dieses Dressing geben  über das Gemüse geben und abdecken. Das Grillgut sollte darin etwa 1-2 Stunden im Kühlschrank durchziehen. Bei der Grillfeier wird das Gemüse dann in einer Grillschale von jeder Seite etwa 2 Minuten gebräunt.



Marinade darf nicht in die Glut tropfen !!!

Achtung: Bevor Sie das Fleisch auf den Grill legen, die Marinade etwas abtupfen. Denn tropft sie in die Glut, können krebserregende Stoffe entstehen. Alternativ könnt Ihr das Fleisch aber auch in einer Grillschale grillen.



Wir wünschen euch viel Spaß beim Grillen :)

Tisch eindecken leicht gemacht

Mit unserer Vorlage könnt Ihr spielend leicht den Tisch richtig und schön eindecken 

Festtagstafel-TuK_D

Bei festlichen Anlässen serviert man auch meistens ein nicht alltägliches Menü. Zu besonderen Gelegenheiten möchte man dann auch, dass der Tisch an eine feierlich Tafel erinnert. Oft ist man allerdings überfordert: Wo steht welches Glas, wo liegen die Messer und wo die Gabeln?

Wir zeigen Euch wir Ihr für Eure Lieben, schnell und einfach die Festtagstafel perfekt eindeckt.

Unser Bild zeigt Euch einen Sitzplatz mit allem was man zu einem perfekten Menü braucht. Eure Gäste werden sich freuen wenn sie nicht nur ein zauberhaftes Menü, sondern auch noch ein festlich gedeckter Tisch erwartet.

Egal ob Geburtstag oder Kommunion nutzt die Vorlage und wandelt sie für Euren Anlass entsprechend um.

Viel Spaß beim Eindecken.

Zucchini Muffins mit Rosmarin

Zucc3

Meine Tochter ist vernarrt in Muffins, aber immer nur Schokolade ist mir auf Dauer dann doch zu viel Süßes, also hab ich mich auf die Suche nach einem leckeren Rezept gemacht. Dabei bin ich auf ein tolles pikantes Muffin Rezept gestoßen. Zucchini Muffins mit Rosmarin. Hmmmmmm… Ich liebe Rosmarin und in Kombination mit den Zucchini bestimmt sehr lecker. Vielleicht schaffe ich es ja meine Kleine auszutricksen.

Dazu braucht Ihr:

  • 250g Zucchini
  • 300g Weizenmehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Curry
  • Gemahlenen Pfeffer
  • 125g Creme fraiche Kräuter
  • 5 EL Sonnenblumenöl
  • 3 Eier
  • 2 EL gehackten Rosmarin
  • 75g geriebener Käse (Emmentaler)

Zucchini waschen und grob raspeln. Mehl mit Backpulver Salz, Curry und Pfeffer vermischen. Die übrigen Zutaten dazugeben und mir einem Mixer zu einem glatten Teig verrühren. Den fertigen Teig gleichmäßig in eine mit Papierförmchen ausgelegte Muffinform füllen. Bei 180° im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen.

Die Muffins können sowohl kalt als auch warm gegessen werden. Viel Spaß beim Nachkochen lasst es euch schmecken J

 

Kritharakisalat

574413-960x720-kritharaki-salat-mit-schafskaese-schmand-dressing

Zutaten:

  • 200g Kritharakinudeln (griechische Reisnudeln)
  • 1 EL ÖL
  • 1 Salatgurke
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 100 g Schmand
  • 3 EL Joghurt
  • 100 g Schafskäse
  • 2 EL Walnuss- oder Olivenöl
  • 1 Bund frischen Dill (ersatzweise TK-Päckchen)

Zubereitung:

Die Nudeln in reichlich Wasser mit Salz und Öl bissfest garen, durch ein engmaschiges Sieb abgießen.
Die Gurke waschen, der Länge nach halbieren, die Enden abschneiden und das kernhaltige Innere aushöhlen. Dann die Gurken in kleine Würfel schneiden, salzen und pfeffern. Knoblauchzehen abziehen und fein hacken oder pressen.
Schmand mit Joghurt, dem zerdrückten Schafskäse und Öl cremig rühren, mit Knoblauch unter die Gurken ziehen. . Die Nudeln mit den Gurkenstückchen und dem  Dill mischen. Am besten noch eine Stunde in den Kühlschrank stellen und schön ziehen lassen.

Lasst es euch schmecken :)

 

Veganes Zwiebel-Mett

Die fleischlose, fettarme Alternative zum deftigen Hackepeter

FullSizeRender (3)

Zutaten: 

  • 100 g Reiswaffeln (beliebig, ob gesalzen oder nicht)
  •  1 Zwiebel
  • 4 EL Tomatenmark
  • 5 EL Sud von Gewürzgurken (alternativ 3 EL Essig und 2 EL Wasser – mein Favorit!)
  • Salz
  • Pfeffer (grob – bestenfalls aus der Mühle)
  • 300 ml Wasser

Außerdem:

  • Topf 
  • große, hitze resistene Schüssel oder Schale 
  • Brettchen
  • Messer

Nährwerte:

  • 45 kcal
  • 1g Eiweiß
  • 0g Fett 
  • 9g KH 


Zubereitung:

Zunächst müssen die Reiswaffeln mit den Händen zerkleinert werden. Hierfür verwendet ihr am besten eine große Salatschale, die auch hitzeresistent ist. Das Zerbröseln ist etwas mühsam, sollte allerdings mit der Hand erfolgen, damit die Brösel noch etwas „bissfest“ sind. Danach kann die Schüssel vorerst beiseite gestellt werden.

Als Nächstes muss die Zwiebel fein gewürfelt werden und zu den vorbereiteten Reiswaffelbröseln gegeben werden. Je nach Belieben kann entweder mehr oder weniger klein gehackte Zwiebel beigegeben werden – die Geschmäcker sind hierbei ja bekanntlich sehr unterschiedlich.

FullSizeRender

Dann benötigt ihr den Topf, der mit 300ml Wasser gefüllt und erhitzt wird. Anschließend werden die 4EL Tomatenmark sowie der Gurkensud (oder 3EL Essig mit 2EL Wasser vermischt) in das heiße Wasser gegeben und solange verrührt, bis sich das Tomatenmark vollständig aufgelöst hat.

FullSizeRender (1)

Diese cremige Masse wird dann über die bereitgestellte Reiswaffel-Zwiebel-Mischung gekippt und untergerührt. Zuletzt kann das „Mett“ mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Selbstverständlich könnt ihr auch mit anderen Gewürzen, Kräutern oder beispielsweise Sojasoße experimentieren.

FullSizeRender (2)

Serviertipp:

Da das „Mett“ frisch und heiß aufgebrüht stark nach Zwiebel schmeckt und auch noch keine eindeutige Konsistenz aufweist, empfehle ich, das Mett in ein großes Einmachglas mit Drahtbügel umzufüllen und über Nacht – oder zumindest 7-8 Stunden – im Kühlschrank ziehen zu lassen.
Danach könnt ihr das köstliche „Mett“ auf euer Brot schmieren, einen Mett-Igel formen oder mit Salzstangen/-brezeln garnieren und anrichten.

Erfahrungsgemäß eignet es sich zudem perfekt als Party-Snack. Das „Mett“ kann jedoch auch problemlos als Mahlzeit zwischendurch oder als Mittagessen auf der Arbeit dienen. Es sättigt, schmeckt und ist außerdem sehr preiswert (100g „Mett“ kosten unter Einrechnung aller Zutaten ca. 33 Cent).

Es soll sogar schon vorgekommen sein, dass der ein oder andere Fleischesser nicht bemerkt hat, dass er zum Zeitpunkt des Verzehrs vollends auf tierische Produkte verzichtet ;-)

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Cindy 

 

Zupfbrot

Brot_BAB

Zutaten: 

  • 1 Brot nach Wahl
  • 200g Käse (Emmentaler)
  • 50g Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln

Zubereitung: 

Zunächst werden die Frühlingszwiebeln  und der Knoblauch fein gehackt und mit der geschmolzenen Butter zu einer Art Öl vermischt.

Das Brot wird mit einem Brotmesser eingeschnitten, so dass etwa 2 x 2 cm große Würfel entstehen. Dabei darf das Brot keinesfalls durchgeschnitten werden. Der unterste Zentimeter sollte stehen bleiben, damit das Brot nicht auseinander fällt.

Käse in 2-3 mm dicke Scheiben schneiden und alle Spalten des Brotes mit Käse ausfüllen. Dann das Öl ebenfalls gleichmässig in die Spalten geben.

Das Zupfbrot wird dann im vorgeheizten Grill oder Backofen bei 200 Grad für ca. 15 Minuten gebacken, bis der Käse verlaufen ist.

Lasst es euch schmecken!

 

 

Gemüse der Saison

rosenkohl

Es lohnt sich Gemüse saisonal zu kaufen, ihr bekommt bessere Ware, zahlt weniger und tut obendrein noch etwas für die Umwelt. Wir haben für euch die beliebtesten Gemüsesorten zusammengestellt.

1.Spinat

Der grüne Vitamin C-Lieferant muss nicht aus dem Tiefkühlfach kommen. Spinat kann man frisch und lose kaufen und nach wenigen Minuten Garzeit ist er auch schon verzehrfertig. Ob Blattspinat oder Wurzelspinat, ob roh, gegart oder mit Rahm: Spinat, die leckere Allzweckwaffe.

2. Lauch

Auch Porree genannt, wird am besten gekocht verzehrt. Am beliebtesten ist Lauch in Suppen oder Tartes. Es schmeckt aber auch als Gemüsebeilage zu anderen Gerichten.

3. Rosenkohl

Kein Gemüse polarisiert so wie der Rosenkohl. Nach dem ersten Frost schmeckt er am Besten. Um den charakteristischen Geschmack nicht zu übertönen, sind simple Gerichte besonders geeignet.

4. Zwiebeln

Sie verleihen unseren Gerichten den nötigen Geschmack. Soßen, Fleischgerichte oder auch auf der Pizza. Kaum ein Essen will ohne sie auskommen.

5. Feldsalat

Feldsalat, auch bekannt als Ackersalat oder Rapunzeln, wird im Gegensatz zu fast allen anderen Blattsalaten im Winter geerntet und sorgt in der kalten Jahreszeit für das nötige Grün auf dem Teller. Mit einer fruchtigen Vinaigrette ist er ein schnell zubereiteter Genuss.

6. Endivien 

Nicht jeder mag den bitteren Geschmack der Endivien. Wem es aber schmeckt kann daraus z.B. tolle Salate und Aufläufe zaubern.

7. Champignons

Champignons gehören zu den bekanntesten Pilzarten und sind nicht zuletzt deshalb am weitesten verbreitet, weil man sie züchten kann. Egal ob in Saucen zu Fleisch und Pasta oder als Antipasti – aufgrund ihres milden Aromas passen Champignons zu fast allen Fleisch-, Fisch- und Gemüsearten.

8. Rotkohl 

Schmeckt sowohl gekocht als Beilage zu deftigen Gerichten oder roh zusammen mit Karotten als Salat.

9. Schwarzwurzel

Die Schwarzwurzel gehört zu dem Wurzelgemüse ist reich an Ballaststoffen und trägt den zweiten Namen Winterspargel. Ihr Geschmack ist leicht würzig bis nussig und eignet sich somit besonders für Aufläufe.

 

5 Gründe warum wir nach Saison kaufen sollten: 

• besserer Geschmack

• höherer Nährstoffgehalt

• bessere Ökobilanz 

• weniger Schadstoffe

• günstigerer Preis