Marinaden zum Grillen

Familie ist im Garten beim Grillen

Bild: Fotolia

Viel besser als fertig eingelegtes Fleisch schmeckt immer noch eine selbstgemachte Marinade. Hier kann man seiner Kreativität freien lauf lassen. Eine Marinade ist ganz schnell selbergemacht und man weiß vor allem was drin steckt. Das Einzige was zu beachten ist, ihr müsst die Marinade früh genug herstellen, so kann das Grillgut schön durchziehen und den optimalen Geschmack annehmen.

Merkt euch: 

  • Dünne Fleischstücke von Schwein, Rind und Geflügel, sollten etwa 3-8 Stunden mariniert werden.
  • Große Fleischstücke sollten 12 Stunden durchziehen.
  • Kleine Fischstreifen bleiben maximal 30 Minuten in der Marinade
  • Ganze Fischfilets sollten etwa eine Stunde in der Marinade bleiben.

Andernfalls kann es passieren, dass das Aroma zu kräftig wird und den Eigengeschmack überdeckt.

Erfahrene Grillmeister wissen, in einer guten Marinade sollten alle vier Geschmacksrichtungen von salzig über süß und bitter bis sauer enthalten sein, jedoch sollte ein Geschmack dominieren. Grundsätzlich kann man eine Marinade aus vielerlei und Aromen bereiten, der Phantasie und dem Geschmack sind kaum Grenzen gesetzt.

Das Grundrezept besteht aus Öl und Kräutern, beispielsweise empfehlen sich:

  • Rosmarin
  • Thymian
  • Petersilie  
  • Kräuter der Provence

Dazu kann wahlweise:

  • Sahne
  • Tomatenmark
  • Senf
  • Knoblauch
  • Zwiebeln
  • Currypaste

und -wenn keine Kinder mitessen- auch

  • Rotwein
  • Bier

eingerührt werden.



Eine Marinade für Fleisch, das auch Kinder mögen, besteht aus Senf und Honig und kommt ausnahmsweise ohne Öl aus. Die Mengenangaben sind für eine Soße, um 500 g Hähnchenbrust darin einzulegen.

Verrührt einfach 3 EL mittelscharfen Senf mit 1 EL süßen Senf, 1 EL Weinessig und 1 EL Honig. Schält eine Schalotte und gebt sie gewürfelt in die Schüssel dazu, dann kommt noch etwas Pfeffer frisch gemahlen aus der Mühle hinein.

Das Fleisch waschen und trocken tupfen.und ggf. in Scheiben schneiden. Die Scheiben sollten etwa zwei bis drei Zentimeter dick sein, denn dünnere Scheiben trocknen schneller aus. Anschließend die Fleischscheiben für mindestens 2-3 Stunden in die Marinade hinein legen und dabei unbedingt darauf achten, dass die Marinade das Fleisch komplett von allen Seiten gut benetzt. Die Schüssel wird abgedeckt und an einen kühlen Ort – aber nicht in den Kühlschrank – gestellt.



Eine weitere Marinade reicht ebenfalls für 500 g Fleisch.

Verrührt mit einem Schneebesen 100 ml Wasser mit dem Saft von 2 Zitronen, 2 EL Olivenöl, 2 EL Ketchup und 2 EL Senf. Nun fügt ihr: 1 TL Kräuter der Provence, 1 TL Kräutersalz, 1 TL Pfeffer, 1 TL Curry, 1-2 TL Paprika edelsüß hinzu. Schält eine Zwiebel und schneidet sie in Ringe.

Das Fleisch wird erst abgespült, dann trocken getupft und nun aufeinander gestapelt. Zwischen die einzelnen Scheiben geben Sie immer eine Schicht Zwiebeln und Marinade, die restliche Marinade wird zum Schluss darüber gegossen. Abgedeckt sollte das Fleisch am besten über Nacht durchziehen, bevor es am nächsten Tag auf den Grill kommt.

Übrigens, sollte man das Fleisch nicht direkt nach dem Grillen verspeisen. Das Fleisch wird saftiger, wenn es erst noch ein paar Minuten ruhen kann.



Auch Gemüse kann vor dem Grillen mariniert werden. Wascht einfach frisches Gemüse nach Wahl, beispielsweise 2 mittlere Auberginen, 2 rote Paprika, 2 mittlere Zucchini, und  4 große Champions.

Die Auberginen werden in Scheiben geschnitten und gesalzen, dann etwa 10 Minuten liegen lassen, abspülen und trocken tupfen. Paprika und Zucchini in Streifen schneiden. Das ganze Gemüse bunt gemischt in eine Schüssel geben.

Die Marinade besteht aus: 30 ml Olivenöl, 30 ml Zitronensaft, 15 g gehackten Basilikum und etwas Salz. Dieses Dressing geben  über das Gemüse geben und abdecken. Das Grillgut sollte darin etwa 1-2 Stunden im Kühlschrank durchziehen. Bei der Grillfeier wird das Gemüse dann in einer Grillschale von jeder Seite etwa 2 Minuten gebräunt.



Marinade darf nicht in die Glut tropfen !!!

Achtung: Bevor Sie das Fleisch auf den Grill legen, die Marinade etwas abtupfen. Denn tropft sie in die Glut, können krebserregende Stoffe entstehen. Alternativ könnt Ihr das Fleisch aber auch in einer Grillschale grillen.



Wir wünschen euch viel Spaß beim Grillen :)

Tisch eindecken leicht gemacht

Mit unserer Vorlage könnt Ihr spielend leicht den Tisch richtig und schön eindecken 

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Bei festlichen Anlässen serviert man auch meistens ein nicht alltägliches Menü. Zu besonderen Gelegenheiten möchte man dann auch, dass der Tisch an eine feierlich Tafel erinnert. Oft ist man allerdings überfordert: Wo steht welches Glas, wo liegen die Messer und wo die Gabeln?

Wir zeigen Euch wir Ihr für Eure Lieben, schnell und einfach die Festtagstafel perfekt eindeckt.

Unser Bild zeigt Euch einen Sitzplatz mit allem was man zu einem perfekten Menü braucht. Eure Gäste werden sich freuen wenn sie nicht nur ein zauberhaftes Menü, sondern auch noch ein festlich gedeckter Tisch erwartet.

Egal ob Geburtstag oder Kommunion nutzt die Vorlage und wandelt sie für Euren Anlass entsprechend um.

Viel Spaß beim Eindecken.

Zucchini Muffins mit Rosmarin

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Meine Tochter ist vernarrt in Muffins, aber immer nur Schokolade ist mir auf Dauer dann doch zu viel Süßes, also hab ich mich auf die Suche nach einem leckeren Rezept gemacht. Dabei bin ich auf ein tolles pikantes Muffin Rezept gestoßen. Zucchini Muffins mit Rosmarin. Hmmmmmm… Ich liebe Rosmarin und in Kombination mit den Zucchini bestimmt sehr lecker. Vielleicht schaffe ich es ja meine Kleine auszutricksen.

Dazu braucht Ihr:

  • 250g Zucchini
  • 300g Weizenmehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Curry
  • Gemahlenen Pfeffer
  • 125g Creme fraiche Kräuter
  • 5 EL Sonnenblumenöl
  • 3 Eier
  • 2 EL gehackten Rosmarin
  • 75g geriebener Käse (Emmentaler)

Zucchini waschen und grob raspeln. Mehl mit Backpulver Salz, Curry und Pfeffer vermischen. Die übrigen Zutaten dazugeben und mir einem Mixer zu einem glatten Teig verrühren. Den fertigen Teig gleichmäßig in eine mit Papierförmchen ausgelegte Muffinform füllen. Bei 180° im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen.

Die Muffins können sowohl kalt als auch warm gegessen werden. Viel Spaß beim Nachkochen lasst es euch schmecken J

 

Kritharakisalat

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Zutaten:

  • 200g Kritharakinudeln (griechische Reisnudeln)
  • 1 EL ÖL
  • 1 Salatgurke
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 100 g Schmand
  • 3 EL Joghurt
  • 100 g Schafskäse
  • 2 EL Walnuss- oder Olivenöl
  • 1 Bund frischen Dill (ersatzweise TK-Päckchen)

Zubereitung:

Die Nudeln in reichlich Wasser mit Salz und Öl bissfest garen, durch ein engmaschiges Sieb abgießen.
Die Gurke waschen, der Länge nach halbieren, die Enden abschneiden und das kernhaltige Innere aushöhlen. Dann die Gurken in kleine Würfel schneiden, salzen und pfeffern. Knoblauchzehen abziehen und fein hacken oder pressen.
Schmand mit Joghurt, dem zerdrückten Schafskäse und Öl cremig rühren, mit Knoblauch unter die Gurken ziehen. . Die Nudeln mit den Gurkenstückchen und dem  Dill mischen. Am besten noch eine Stunde in den Kühlschrank stellen und schön ziehen lassen.

Lasst es euch schmecken :)

 

Veganes Zwiebel-Mett

Die fleischlose, fettarme Alternative zum deftigen Hackepeter

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Zutaten: 

  • 100 g Reiswaffeln (beliebig, ob gesalzen oder nicht)
  •  1 Zwiebel
  • 4 EL Tomatenmark
  • 5 EL Sud von Gewürzgurken (alternativ 3 EL Essig und 2 EL Wasser – mein Favorit!)
  • Salz
  • Pfeffer (grob – bestenfalls aus der Mühle)
  • 300 ml Wasser

Außerdem:

  • Topf 
  • große, hitze resistene Schüssel oder Schale 
  • Brettchen
  • Messer

Nährwerte:

  • 45 kcal
  • 1g Eiweiß
  • 0g Fett 
  • 9g KH 


Zubereitung:

Zunächst müssen die Reiswaffeln mit den Händen zerkleinert werden. Hierfür verwendet ihr am besten eine große Salatschale, die auch hitzeresistent ist. Das Zerbröseln ist etwas mühsam, sollte allerdings mit der Hand erfolgen, damit die Brösel noch etwas „bissfest“ sind. Danach kann die Schüssel vorerst beiseite gestellt werden.

Als Nächstes muss die Zwiebel fein gewürfelt werden und zu den vorbereiteten Reiswaffelbröseln gegeben werden. Je nach Belieben kann entweder mehr oder weniger klein gehackte Zwiebel beigegeben werden – die Geschmäcker sind hierbei ja bekanntlich sehr unterschiedlich.

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Dann benötigt ihr den Topf, der mit 300ml Wasser gefüllt und erhitzt wird. Anschließend werden die 4EL Tomatenmark sowie der Gurkensud (oder 3EL Essig mit 2EL Wasser vermischt) in das heiße Wasser gegeben und solange verrührt, bis sich das Tomatenmark vollständig aufgelöst hat.

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Diese cremige Masse wird dann über die bereitgestellte Reiswaffel-Zwiebel-Mischung gekippt und untergerührt. Zuletzt kann das „Mett“ mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Selbstverständlich könnt ihr auch mit anderen Gewürzen, Kräutern oder beispielsweise Sojasoße experimentieren.

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Serviertipp:

Da das „Mett“ frisch und heiß aufgebrüht stark nach Zwiebel schmeckt und auch noch keine eindeutige Konsistenz aufweist, empfehle ich, das Mett in ein großes Einmachglas mit Drahtbügel umzufüllen und über Nacht – oder zumindest 7-8 Stunden – im Kühlschrank ziehen zu lassen.
Danach könnt ihr das köstliche „Mett“ auf euer Brot schmieren, einen Mett-Igel formen oder mit Salzstangen/-brezeln garnieren und anrichten.

Erfahrungsgemäß eignet es sich zudem perfekt als Party-Snack. Das „Mett“ kann jedoch auch problemlos als Mahlzeit zwischendurch oder als Mittagessen auf der Arbeit dienen. Es sättigt, schmeckt und ist außerdem sehr preiswert (100g „Mett“ kosten unter Einrechnung aller Zutaten ca. 33 Cent).

Es soll sogar schon vorgekommen sein, dass der ein oder andere Fleischesser nicht bemerkt hat, dass er zum Zeitpunkt des Verzehrs vollends auf tierische Produkte verzichtet ;-)

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Cindy 

 

Zupfbrot

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Zutaten: 

  • 1 Brot nach Wahl
  • 200g Käse (Emmentaler)
  • 50g Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln

Zubereitung: 

Zunächst werden die Frühlingszwiebeln  und der Knoblauch fein gehackt und mit der geschmolzenen Butter zu einer Art Öl vermischt.

Das Brot wird mit einem Brotmesser eingeschnitten, so dass etwa 2 x 2 cm große Würfel entstehen. Dabei darf das Brot keinesfalls durchgeschnitten werden. Der unterste Zentimeter sollte stehen bleiben, damit das Brot nicht auseinander fällt.

Käse in 2-3 mm dicke Scheiben schneiden und alle Spalten des Brotes mit Käse ausfüllen. Dann das Öl ebenfalls gleichmässig in die Spalten geben.

Das Zupfbrot wird dann im vorgeheizten Grill oder Backofen bei 200 Grad für ca. 15 Minuten gebacken, bis der Käse verlaufen ist.

Lasst es euch schmecken!

 

 

Gemüse der Saison

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Es lohnt sich Gemüse saisonal zu kaufen, ihr bekommt bessere Ware, zahlt weniger und tut obendrein noch etwas für die Umwelt. Wir haben für euch die beliebtesten Gemüsesorten zusammengestellt.

1.Spinat

Der grüne Vitamin C-Lieferant muss nicht aus dem Tiefkühlfach kommen. Spinat kann man frisch und lose kaufen und nach wenigen Minuten Garzeit ist er auch schon verzehrfertig. Ob Blattspinat oder Wurzelspinat, ob roh, gegart oder mit Rahm: Spinat, die leckere Allzweckwaffe.

2. Lauch

Auch Porree genannt, wird am besten gekocht verzehrt. Am beliebtesten ist Lauch in Suppen oder Tartes. Es schmeckt aber auch als Gemüsebeilage zu anderen Gerichten.

3. Rosenkohl

Kein Gemüse polarisiert so wie der Rosenkohl. Nach dem ersten Frost schmeckt er am Besten. Um den charakteristischen Geschmack nicht zu übertönen, sind simple Gerichte besonders geeignet.

4. Zwiebeln

Sie verleihen unseren Gerichten den nötigen Geschmack. Soßen, Fleischgerichte oder auch auf der Pizza. Kaum ein Essen will ohne sie auskommen.

5. Feldsalat

Feldsalat, auch bekannt als Ackersalat oder Rapunzeln, wird im Gegensatz zu fast allen anderen Blattsalaten im Winter geerntet und sorgt in der kalten Jahreszeit für das nötige Grün auf dem Teller. Mit einer fruchtigen Vinaigrette ist er ein schnell zubereiteter Genuss.

6. Endivien 

Nicht jeder mag den bitteren Geschmack der Endivien. Wem es aber schmeckt kann daraus z.B. tolle Salate und Aufläufe zaubern.

7. Champignons

Champignons gehören zu den bekanntesten Pilzarten und sind nicht zuletzt deshalb am weitesten verbreitet, weil man sie züchten kann. Egal ob in Saucen zu Fleisch und Pasta oder als Antipasti – aufgrund ihres milden Aromas passen Champignons zu fast allen Fleisch-, Fisch- und Gemüsearten.

8. Rotkohl 

Schmeckt sowohl gekocht als Beilage zu deftigen Gerichten oder roh zusammen mit Karotten als Salat.

9. Schwarzwurzel

Die Schwarzwurzel gehört zu dem Wurzelgemüse ist reich an Ballaststoffen und trägt den zweiten Namen Winterspargel. Ihr Geschmack ist leicht würzig bis nussig und eignet sich somit besonders für Aufläufe.

 

5 Gründe warum wir nach Saison kaufen sollten: 

• besserer Geschmack

• höherer Nährstoffgehalt

• bessere Ökobilanz 

• weniger Schadstoffe

• günstigerer Preis

 

So umgeht ihr Heißhungerattacken

Zwei Frauen schauen aengstlich in den Fernseher

Wer von Euch kennt das nicht, da hat man sich den ganzen Tag strikt an den neuen Diätplan gehalten und ist stolz schon drei Tage durchgehalten zu haben und dann überkommt einen abends auf einmal der Heißhunger.

Chips, Schokolade, alles was einem in die Finger kommt wird vertilgt. Wir haben für euch die besten 10 Tipps zusammengefasst wie ihr eine Heißhungerattacke umgehen könnt und eure Diät somit nicht gleich wieder ruiniert.

1. Zuckerfreier Kaugummi

Nicht nur der frische Geschmack, den ein Kaugummi bringt, sondern auch die damit verbundene Kauleistung des Kiefers lassen das Verlangen auf Süßigkeiten und Co. verschwinden.

2. Zähne putzen

Wie auch beim Kaugummi befriedigt der Minzgeschmack die Geschmacksnerven und beugt so Attacken vor. Zudem verträgt sich der Nachgeschmack beim Zähneputzen weder mit Süßem noch mit Salzigen. Seid ihr also zu Hause und euch überkommt der Hunger, greift schnell zur Zahnbürste…

3. Den Zucker vor Augen halten

Wenn dich das nächste Mal der Heißhunger erwischt, halte dir vor Augen wie viel Zucker Schokolade, Chips, Limo und Co. eigentlich enthalten. Hier einige Beispiele, die die Lust auf Süßes gleich wieder verschwinden lässt:

  • 1 Glas Nutella: 78 Zuckerwürfel
  • 1 Liter Cola: 40 Zuckerwürfel
  • 100 g Schokolade: 20 Zuckerwürfel
  • 100 g Gummibärchen: 15 Zuckerwürfel
  • 1 Schoko-/Erdnussriegel: 9 Zuckerwürfel
  • 1 Tiefkühlpizza: 9 Zuckerwürfel

4. Ablenken

Oftmals ist es gar nicht der Hunger, der einen zum Essen greifen lassen will, sondern eher die Langeweile. Lenkt euch also ganz schnell ab mit einem entspannenden Bad, einem schönen Buch oder einem tollen Film und schon ist auch der Heißhunger schnell vergessen.

5. Wasser

Auch wenn den Trick jeder kennt, kaum einer wendet ihn an: Wasser trinken!!! Oft verwechselt dein Körper nämlich Hunger mit Durst. Trinkt also ein Glas Wasser, dann hat auch kein Essen mehr Platz im Bauch ;)

6. An die frische Luft

Frische Luft tut gerade bei einem Hungergefühl sehr gut, zieht euch also warm an und lauft eine Runde um den Block. Ihr werdet sehen danach ist der Hunger schon nicht mehr so stark.

7. Weg mit den Versuchungen 

Eigentlich solltet ihr das schon vor jeder Diät tun. Alles was nicht auf den Diät-Speiseplan gehört muss weg. In jeder Stadt gibt es eine Tafel, die freuen sich über Spenden oder verschenkt die Sachen an Freunde, für Naschereien findet man immer Abnehmer, oder?

8. Obst essen 

Zwar enthält auch Obst Zucker, aber dieser wird ganz anders verdaut als herkömmlicher Zucker. Denn neben Zucker enthält Obst jede Menge Enzyme, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Die im Obst enthaltenden Ballaststoffe verlangsamen dazu die Aufnahme des Zuckers und sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel nur langsam steigt.

9. Geschmacksverstärker meiden

In den meisten Fertiggerichten sind Geschmacksverstärker wie zum Beispiel Glutamat enthalten. Das wirkt extrem appetitanregend und sorgt dafür, dass man noch mehr essen will.

10. Etiketten studieren

Du solltest das Lesen und Studieren von Lebensmitteletiketten langfristig als neues Hobby etablieren. So wird einem schnell vor Augen geführt, wie viel Zucker in verarbeiteten Lebensmitteln steckt. Das wirkt ganz schnell als Abschreckung und wirkt sich somit positiv auf die nächste Fressattacke aus.

 

 

 

 

 

 

 

Faschingskrapfen

KrapfenEndlich ist wieder Krapfenzeit. Bei uns essen wir die total gerne, am Liebsten natürlich die selber gemachten. Am aller Besten schmecken die von meiner Oma aus Berlin. Bei der heißen die übrigens Pfannkuchen und sind die besten Krapfen die es gibt. Wirklich !!! Wenn wir da zu Besuch sind, ist es Pflicht für jeden mindestens 5 zu essen sonst ist sie beleidigt. Ich hab schon soooooo oft versucht sie nachzumachen, aber meine kommen einfach nicht an Ihre ran. Vielleicht schafft ihr es ja.  Zum Probeessen komm ich natürlich gerne vorbei :)

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 1 Pck. Hefe
  • 80 g Zucker
  • 150 ml Milch lauwarm
  • 80 g Butter weich
  • 2 mittlere Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zitronenschale abgerieben
  • 200 g Konfitüre
  • 1 1/2 kg Fett zum Frittieren
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Mehl für die Arbeitsfläche

1. Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Milch lauwarm erwärmen. Hefe hineingeben und darin mit 1 TL Zucker auflösen. Hefemilch in die Mulde gießen und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 10 Minuten gehen lassen.

2. Den Rest Zucker, Eigelb, Butter, Salz und Zitronenschale zum Vorteig geben und verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat (ca. 30 Minuten).

3. Teig kräftig durchkneten, halbieren und in 2 Rollen formen. Dann in 6 gleich große Stücke teilen, zu Kugeln formen und zugedeckt nochmals 30 Min. gehen lassen.

4. Öl oder Fett auf 180°C erhitzen. Die Teigkugeln darin portionsweise frittieren, dabei wenden. Herausnehmen, abtropfen und abkühlen lassen (am besten auf Küchentüchern).

5. Die Konfitüre in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen, seitlich in die Berliner/Krapfen stecken und diese mit Konfitüre füllen. Die Berliner mit Puderzucker bestäuben oder – wenn sie noch leicht warm sind – in normalem Zucker wenden.

6. Mit der Marmelade seiner Wahl füllen und am besten sofort verzehren :)

 

Käse-Sahne-Torte

KäsesahnetorteZutaten

Für den Biskuit

  • 1 Eier
  • 2 EL warmes Wasser
  • 100 g Zucker
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 75 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver

Für die Quarkfüllung

  • 8 Blatt Gelatine
  • 500 g Quark
  • 200 g Zucker
  • 1 Zitrone
  • 375 ml Sahne
  • Puderzucker zum Bestäuben


 

Zubereitung

Für den Biskuit
Die Eier schaumig schlagen. Wasser zufügen und alles zu einer luftigen Masse schlagen. Zucker und Vanillezucker in kleinen Mengen einstreuen und so lange schlagen, bis der Zucker gelöst ist. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und locker unter den Teig heben. Eine Springform (26 cm Durchmesser) am Boden mit Pergamentpapier auslegen. Den Biskuitteig hineingeben. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C auf zweiter Schiene von unten 20 – 30 Minuten backen. Anschließend den Biskuitboden einmal durchschneiden.


Für die Quarkfüllung
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Quark, Zucker, Zitronenschale und -saft kurz rühren. Die Gelatine in 5-6 El. heißem Wasser auflösen, etwas Quarkmasse unterrühren, dann die Gelatinemasse unter den restlichen Quark rühren. Steifgeschlagene Sahne unterziehen.


Den unteren Biskuitboden auf eine Tortenplatte legen, einen Tortenring oder den Rand der Springform darumlegen. Die Quarkmasse auf den Boden geben und glatt streichen. Die obere Biskuitplatte in 16 Stücke schneiden und auf der Quarkmasse wieder zusammensetzen. Für einige Stunden kalt stellen.