„Vergiss nicht zu trinken!“ – Mit diesen 5 Tricks trinken Kinder wie von selbst!

Viele Eltern können ein Lied davon singen: Die meisten Kinder vergessen im Eifer des Gefechts das Trinken. Viel zu beschäftigt sind sie mit dem Entdecken der Welt. Während sie im Pausenhof herumtollen, das Klettergerüst im Kindergarten unsicher machen oder sich mit Bilderbüchern ganz weit weg träumen, ist alles andere wichtiger. Dennoch ist ausreichendes Trinken für Kinder genauso wie für Erwachsene äußerst wichtig, um die notwendigen Vorgänge im Körper aufrecht zu erhalten.
Im Schnitt brauchen die Kleinen 1 -1,5 Liter, wovon sie eine große Menge auch über die Nahrung aufnehmen. Dennoch sollten Kinder schon früh dran gewöhnt werden, regelmäßig Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Gar nicht so einfach, wenn das Durstgefühl nicht ausgeprägt ist und die Freunde zum Ballspielen rufen. Mit unseren Tipps und einem Partner wie der FLSK Trinkflasche ist das ständige Ermahnen passé und Dein Kind trinkt fast wie von selbst. Probiere es aus!

1. Gib Deinem Kind eine Trinkflasche mit, die gerne unterwegs ist.

Das Leben Deines Kindes ist ständig in Bewegung. Da muss die Flüssigkeit erst mal mithalten. Darum ist es sinnvoll, Deinem Kind eine Flasche mitzugeben, die gut in seinen Rucksack oder Sportbeutel passt. Die FLSK Trinkflasche gibt es passend zum Alter Deines Kindes in zwei Größen – 500 oder 750 ml. Jede davon ist besonders leicht. Ganz wichtig ist außerdem, dass die Flasche unterwegs nicht ausläuft. Die FLSK ist durch den präzise angepassten Deckel absolut dicht. So begleitet sie Dein Kind trockenen Fußes durch seinen Tag.

2. Lass das Kind seine Flasche selbst aussuchen.

Auch wenn sie klein sind haben Kinder einen großen Willen. Wenn sie etwas nicht mögen, dann hilft auch gutes Zureden nicht. Darum ist das A & O für ausreichendes Trinken eine Flasche, die Dein Kind gerne verwendet. Dabei spielt neben Größe und Form auch die Farbe eine Rolle. Bei der FLSK Trinkflasche kann Dein Kind zwischen vielen knalligen oder coolen Farben auswählen. Vielleicht verliert es sein Herz an das fröhliche Hellblau= CRBBN oder an die coole Walnuss-Optik = WOAK der Trinkflasche? Wenn seine Freunde große Augen machen, holt Dein Kind seine Flasche doppelt so gerne hervor.

3. Pack das Lieblingsgetränk ein.

 

Es ist klar, dass pures Wasser gut für Dein Kind ist. Nur leider schmeckt das so furchtbar langweilig. Zeit für etwas Abwechslung bei der Flüssigkeitsversorgung! Gut, dass die FLSK Trinkflasche für alle Getränke geeignet ist. Sie hält im Winter warmem Früchtetee bis zu 18 Stunden auf Temperatur. Wenn das Lieblingsgetränk Deines Kindes eine prickelnde Schorle ist, solltest Du ihm diese hin und wieder gönnen. Die FLSK ist nämlich 100 % kohlensäurefest. Übrigens: Mach Dir keine Gedanken um die Reinigung, wenn Du mal etwas anderes als Wasser in die FLSK einfüllst. Kurz unter fließendes Wasser halten und die FLSK ist wieder sauber und geschmacksneutral.

4. Gib Deinem Kind die Handlungsfreiheit.

Kinder freuen sich, wenn sie viele Dinge selbst machen können. Darum ist es ganz wichtig, dass Dein Kind seine Trinkflasche auf- und zudrehen kann oder sie bei Bedarf einfach selbst wieder auffüllen kann. Die FLSK lässt sich kinderleicht bedienen und ist dank der schmalen Öffnung auch für kleine Münder geeignet. Gut zu wissen für Eltern: Die FLSK ist absolut frei von Schadstoffen wie BPA und somit den (leider auch) praktischen, aber gesundheitsschädlichen Plastikflaschen klar überlegen.

5. Wähle eine Flasche, die jedes Abenteuer mitmacht.

Wer will schon aufpassen, wenn das Abenteuer lockt? Kinder mögen Dinge, die ihnen die Chance geben, sich auszuleben. Mit der FLSK Isolierflasche hat Dein Kind einen unverwüstlichen Freund an seiner Seite. Sie nimmt es nicht übel, wenn sie mal mit Schwung in die Ecke gepfeffert wird oder beim Klettern gegen einen Stein stößt. Liegt sie mal stundenlang in der Sonne kann der kleine Held oder die kleine Heldin trotzdem eine kalte Erfrischung genießen. Das ist Komfort, den auch Kinder zu schätzen wissen.

 

 

Local-Super-Food-Day

Wie wäre es denn mit einem Tag, an dem besonders gesundheitsbewusst gegessen und getrunken, an dem auf super-gesunde Nahrungsmittel geachtet wird?

Superfood Heidelbeeren

Superfood Heidelbeeren

Klingt nach einem komplizierten Unterfangen mit teuren, exotischen Lebensmitteln, die auf langen Transportwegen erst den Weg in (ausgewählte) heimische Supermärkte finden müssen? Nein, keine Sorge, dazu wollen wir Euch nicht motivieren. Es geht vielmehr darum, heimisches Superfood (gekennzeichnet mit einem *) zu entdecken und zu verwerten.

In diesem Sinne:

Have a nice LOCAL-Superfood-Day! ;-)

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Superfood – wirklich nur super-gut?

Superfood Smoothie

Superfood Smoothie

Superfood ist aktuell in aller Munde – im wahrsten Sinn des Wortes. Exotische Produkte finden sich mittlerweile in vielen Einkaufsregalen und versprechen uns beste Gesundheit und Wohlbefinden. Dabei klingen Chia, Goji, Quinoa, Chlorella & Co. eher nach Super-Helden aus fernen Science-Fiction-Galaxien, als nach essbaren Lebensmitteln. Aus der Ferne kommen sie, aber sind sie auch uneingeschränkt „heldenhaft“?

Berechtigterweise stellt sich die Frage: Müssen es tatsächlich exotische Lebensmittel aus fernen Ländern sein, die wir über lange, teure und unökologische Transportwege in unsere Haushalte holen? Und: Können wir uns nicht auch anders super-gesund ernähren?

Ja, können wir! Denn gesunde Nahrungsmittel finden wir auch in unseren Breitengraden, viele sogar direkt vor unserer Haustür! Umweltfreundlichkeit ist der eine Aspekt, weshalb wir unseren Focus auf heimisches Superfood lenken sollen. Es gibt auch noch weitere Gründe, warum Matcha, Weizengras und andere nicht uneingeschränkt so super sind, wie es ihnen nachgesagt wird.

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Einhörner, soweit das Auge reicht!

Für die einen ist es ein fabelhaftes Fantasiewesen, friedlich grasend – oder Kekse krümmelnd – in einer heilen Welt voller Glitzer, Glimmer und grenzenlosem Regenbogen. Für die anderen ist die Einhorn-Aufregung ein nicht nachvollziehbarer Hype, der mit sanftem Lächeln oder verständnislosem Kopfschütteln zur Kenntnis genommen wird.
Seit einiger Zeit schon begleitet uns dieser Trend um das magische Tier und es gibt nichts, was es nicht auch mit bzw. als Einhorn gibt:
Bei Tisch wird mit Einhorn-Salz- und -Pfefferstreuer gewürzt, geruht mit Einhorn-Einschlafbrillen, dunkle Kinderzimmer werden mit Einhorn-Nachtlampen beleuchtet. Daten auf einen Einhorn-USB-Stick geladen, Musik mit Einhorn-Kopfhörern gelauscht, Notizen mit Einhorn-Bleistiften gemacht. Im Café wird Einhorn-Frappuccino bestellt, der Gesundheitsbewusste trinkt Einhorn-Smoothies, genascht werden Einhorn-Fruchtgummies und -Schokolode und ganz Mutige essen statt Salami- heute lieber eine Einhorn-Pizza.
Daneben freilich nicht zu vergessen die „Klassiker“: Bettwäsche, Kleidung, Tassen etc.

Wie immer man diesem Trend gegenüber eingestellt ist, er ist ebenso hartnäckig wie beeindruckend.
Und da stellt sich doch die Frage: Woher kommt dieser und was verleiht ihm diese Durchsetzungskraft?
Wie erwartet, ist es nicht (nur) das Horn, das bei seinen Fans den Durchbruch verursacht hat. Es ist wohl vielmehr das Gesamtbild, das das Einhorn und seine Lebenswelt uns vermittelt. Das Einhorn steht für das Beste und Reinste. Es ist absolut makellos und wunderschön. Und es lebt in einer friedlichen Welt voller Glitzer, Glanz und grenzenlosem Regenbogen. Diese rosa Fantasiewelt ist angesichts täglicher Schreckensnachrichten ein hoffnungsvoller Zufluchtsort, an dem die kindliche Naivität und der Glaube an einen stets guten Ausgang der Geschichte grundlegende Berechtigung erfährt.
Das Einhorn und der Mythos um dieses Fabelwesen ist dabei alles andere als neu.
Bereits 400 vor Christus wurde es erstmals erwähnt. Ktesias, Leibarzt am persischen Hof beschreibt das Einhorn als Pferd mit weißem Körper, rotem Kopf, blauen Augen und einem einzigen, mächtigen Horn auf der Stirn. In den folgenden Epochen wird es dann fast immer erwähnt: Von Aristoteles in der Antike, von Hildegard von Bingen im Mittelalter. Der Entdecker Marco Polo will im Spätmittelalter sogar eines auf Sumatra gesehen haben.
So unterschiedlich all diese Überlieferungen gewesen sein mögen, eines hatten sie gemeinsam: Das Einhorn gewinnt – und zwar immer.
In der heutigen Zeit hat das Einhorn auch in der Wirtschafts- und Finanzbranche symbolische Bedeutung. In der Welt der Start-Ups steht der englische Begriff Unicorn seit Beginn des 21. Jahrhunderts für Unternehmen, die mehr als eine Milliarde Dollar wert sind. Das Einhorn steht für den Durst nach genialen Ideen, ist in der Finanzbranche aber auch ein Symbol für Rücksichtlosigkeit, Härte, ja sogar Brutalität.

Dieses Bild vom wenig netten, hübschen Einhorn entspricht auch eher dem spektakulären Fund, den Forscher Anfang diesen Jahres gemacht hatten: Das Tier mit dem einen Horn, es soll tatsächlich existiert haben. In Kasachstan wurde der Schädel eines sibirischen Einhorns gefunden, das noch vor knapp 30 000 Jahren gelebt haben soll. Weit gefehlt, wer jetzt an einen eleganten Pferdekörper mit schneeweißem Fell und glitzerndem Regenbogen-Schweif denkt. Der Fund lässt vielmehr auf ein Wesen mit dunklem, struppigem Fell, massigem Körper und einem breitem Schädel mit Horn schließen. So schön in etwa wie ein Mammut, Nashorn oder Bison ;-).
Mit dieser doch eher desillusionierenden Vorstellung eines vermeintlich fröhlich-fantasievollen Fabelwesens, möchte ich Euch aber nicht entlassen. Das wäre doch etwas zu triste, oder?!
Darum hier noch ein paar, wie ich finde, lustige Einhorn-Sprüche und eine kreative Einhorn-Back-Anregung.

 

Einhorn-Sprüche

    • „Mein Einhorn sagt: Die Realität lügt“ oder „Die Realität ist was für Menschen, die Angst vor Einhörnern haben.“
    • „Wenn ich nicht mehr weiter weiß, frage ich mein Einhorn. Das hat zwar selten eine Lösung, aber es guckt so süß.“
    • „Ärgere niemals ein Einhorn, es haut dich pink und rosa.“
    • „Alle verrückt hier. Komm Einhorn, wir gehen!“
    • „Als man mir sagte, ich lebe in einer Fantasiewelt, bin ich vor Schreck fast von meinem Einhorn gefallen.“

Einhorn-Kuchen

Eigentlich könnt Ihr als Basic jeden beliebigen Teig nehmen. Ganz passend finde ich das Rezept vom Regenbogenkuchen-Teig.

Zutaten (für eine 26 cm Springform)
5 Eigelb
250g Zucker
1Pck. Vanillezucker
1/2 Flasche Butter-Vanille-Aroma
125 ml Wasser, warmes
250ml Öl
375g Mehl
1Pck. Backpulver
5 Eiweiß
Lebensmittelfarbe, 5 verschiedene
Fett, für die Form

Zubereitung
Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 50 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal
Eigelb und Zucker schaumig schlagen, Vanillezucker, Wasser und das Aroma dazugeben und noch ein bisschen weiter schlagen. Unter ständigem Rühren langsam das Öl hinzufügen.

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und portionsweise unterrühren. Das Eiweiß zu Schnee schlagen und vorsichtig unter den Teig heben. Den Teig in 5 gleiche Teile aufteilen und die Farben einrühren.

Eine 26 cm große Springform einfetten und den Ofen auf ca. 160 Grad vorheizen. Den Teig Esslöffelweise in die Mitte geben (z.B.: 1 EL rot, auf diesen Klecks 1 EL blau, hier drauf 1 EL gelb usw.) Der Teig verteilt sich von selbst in der Form.

Den Kuchen jetzt für ca. 50 Minuten backen. Den Kuchen etwas auskühlen lassen und aus der Form lösen. Und dann geht das Vorhaben „Einhorn-Kuchen“ erst so richtig los und Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Dieses Rezept läßt sich auch prima mit einer Kastenform umsetzen. Oder wie wäre es mit Einhorn-Muffins oder -Keksen?!
Hier noch ein paar passenden Einhorn-Back-Utensilien aus unserem Shop
Ausstecher „Einhorn“
Zenker Kastenform „Candy“
Zenker Muffins-Backform „Candy“
Gräfe und Unzer Motivtorten-Set

Noch mehr süße Artikel für alle großen und kleinen Einforn-Fans findet Ihr auch bei uns im Shop (Shop AT, Shop CH)!

 

Das kleine 1×1 der Trinkgläser!

Es gibt kleine und große, bauchige und  schmale Gläser. Meistens stellt sich dann die Frage: Welches Glas wird zu was verwendet?! Nehm ich jetzt das große bauchige Glas für einen Weiß- oder Rotwein?!  Wie ist es richtig?!

Wir haben für euch eine kleine Auswahl an Gläsern zusammengestellt und erklären, warum der Sekt bzw. Wein darin serviert werden sollte.

 

Sektglas:

Das Sektglas hat eine schmale Öffnung und ist in der Regel schlank geformt. Durch dieses Design wird der schnelle Kohlensäureverlust verhindert. Dies hält den Sekt länger frisch und bewahrt den Geschmack in seiner Vollkommenheit.

Sektglas

Champagnerglas:
Den Champagner kann man ohne Bedenken in Sektgläsern servieren. Es gibt kaum Unterschiede zu einem Sektglas. Allerdings sind Champagnergläser etwas bauchiger und haben eine schmale Öffnung. Diese verhindert, dass der Champagner zu schnell ausduftet.

 

Champagnerglas

Weißweinglas:
Weißweingläser können unterschiedliche Größen haben. Die kleineren Gläser sind besonders für leichte Weißweine mit geringerem Alkoholgehalt und niedrigen Säureanteil geeignet.

Die größeren Weißweingläser sind für die etwas trockeneren und schwereren Weißweine geeignet, sie halten diese länger kühl.

Weißweinglas

Rotweinglas:
Auch bei den Rotweingläsern gibt es verschiedene Größen. Im kleineren Rotweinglas kann der leichte Wein seine Fruchtnoten besser entfalten. Bei voluminösen großen Rotweingläsern können die schweren trockenen Rotweine atmen – sie entfalten ihre Aromen und kommen besser zur Geltung. Um ein intensiveres und feineres Aroma zu erhalten, kann man auch seinen Rotweinaus einem Burgunderglas trinken. Das Glas hat eine bauchigere Form als ein normales Rotweinglas.

Burgunderglas

Rotweinglas

Tipp: Wenn ihr einen hochwertigen Rotwein trinken wollt, füllt ihn aus seiner Flasche in einen Dekanter. Hier bekommt der Rotwein noch mehr Luft zum „Atmen“ und sein Aroma kann sich somit bestens entfalten.

 

Wasserglas:
Wassergläser sind kleiner und dezenter als  Weißwein- oder Rotweingläser. Sie eignen sich nicht nur für Wasser, sondern auch für andere antialkoholische Getränke.

Wasserglas

 

Tipp:
Anstoßregel:  Das Anstoßen ist nur in kleinen, privaten Runden angebracht. Bei Geschäftsessen oder größeren Runden wird lediglich das Glas gehoben und sich zugeprostet.
Wer Gäste geladen hat, hebt als erstes das Glas, erst anschließend tun die Gäste es dem Gastgeber gleich.

 

In diesem Sinne: „Hoch die Gläser!“ :-)

 

 

Serviettenfalten – Osterhasen!

Ostern steht vor der Tür und schon gehen sie los, die Deko-Überlegungen :-)! Wie dekoriere ich die Oster-Tafel? Endlich kommen mal wieder das schöne Porzellan raus, das gute Besteck, dazu ein paar Blümchen etc. Aber die Servietten… legt man sie wie gewohnt im Dreieck neben das Teller und das Besteck darauf oder legt man sie im Quadrat auf den Teller? Ich hab mir für dieses Ostern etwas Besonderes überlegt. Anstatt immer nur das Übliche, wird es dieses Mal ein Servietten-Hase!

Ihr braucht dazu – was sonst – eine Serviette!

1.    Legt die Serviette so hin wie auf der Abb. 1: die offene Seite muss nach unten zeigen. Also wenn ihr die Serviette aufklappt, dann nach oben.

Abb. 1

2.    Halbiert noch einmal die Serviette und achtet darauf, dass die Öffnungen unten sind.

Abb. 2

3.    Faltet die Serviette in der Mitte nach unten.

Abb. 3.1

Abb. 3.2

4.    Faltet die unteren Ecken nach oben.

Abb. 4

5.    Nachdem ihr das gemacht habt, faltet die Ecken rechts und links noch mal zur Mitte damit die Serviette wie auf dem Bild aussieht: Aus der unteren Spitze werden zum Schluss unsere Osterhasen-Öhrchen. Die obere Spitze knickt ihr nach hinten um.

Abb. 5.1

 

Abb. 5.2

6.    Jetzt liegen die „Hasenohren“ oben. Nun die beiden unteren Ecken nach hinten zusammenführen und ineinander stecken. Hier entstehe links und rechts eine kleine Lasche, in die ihr eine Seite reinschieben könnt. Somit entsteht langsam der Hase. ;-)

Abb. 6

7.    Jetzt haltet ihr euren Hasen an der Verbindung fest, dreht ihn um und gestaltet das Häuptchen und die Ohren. Fertig ist die perfekte Osterdeko für den Tisch. :-)

Viel Spaß beim Falten eurer Osterhasen-Servietten. :-)

Coffee to go – aber bitte umweltfreundlich!

Wer will schon unterwegs auf seinen geliebten Kaffee verzichten! Eine Latte Macchiato auf der Parkbank im Sonnenschein, lecker wie vom Italiener, fühlt sich schon fast wie Urlaub an. Schnell im Auto, frisch von der Raststätte, und die Fahrt kann weitergehen. Auf dem Weg zur Arbeit, beim Shoppen, die Möglichkeiten, das dampfende, aromatische Heißgetränk nebenher zu genießen, sind unbegrenzt.

Hört man aber die Zahlen, wie viel Müll die Einwegbecher verursachen, wird es mir schon schwindelig. Der Genuss wird weniger und das schlechte Gewissen mehr. In Deutschland werden stündlich ca. 320.000 Coffee to go-Becher verbraucht, das sind 2,8 Milliarden Stück pro Jahr! Die Becher bestehen aus Pappe und Kunststoff. Für ihre Herstellung wird jede Menge Wasser benötigt, es müssen frische Bäume gefällt werden und für den Kunststoffanteil wird Rohöl verwendet. Durch diese Kombination der Materialien wird auch das Recycling entsprechend erschwert. Viele Becher landen zudem in der Natur, in Parks oder am Straßenrand.

Schön, dass sich immer mehr Unternehmen und auch Städte dieses Themas angenommen haben. Bei McDonald´s – bisher eher bekannt als Müllverursacher – erhält man auf Wunsch sein Heißgetränk im gekauften oder mitgebrachten Mehrwegbecher – und bekommt dafür sogar noch 10 Cent Rabatt.

Auch die Kaffeehaus-Kette Starbucks hat sich dieses Themas angenommen. So erhält man für wiederverwendete Becher sogar einen Nachlass von 30 Cent. Ihr Ziel ist es, 25% der Getränke in wiederverwertbaren Behältern anzubieten.

In der Universitätsstadt Freiburg im Breisgau haben sie den Freiburg-Cup eingeführt, ein Pfandsystem auf Mehrwegbecher. Cafés und Backshops, die bei der Aktion mitmachen, füllen das geliebte Heißgetränk in den Mehrwegbecher, das Pfand beträgt dabei 1 Euro. Der Becher kann in jedem teilnehmenden Geschäft abgegeben werden, hier wird er auch wieder hygienisch gespült und wartet auf seinen erneuten Einsatz. Andere Städte wie Hamburg und Rosenheim haben entsprechende Konzepte.

Mehr und mehr avanciert der Mehrwegbecher zum trendigen Accessoire des Großstädters, er ist neben Tablet und Smartphone kaum mehr wegzudenken. Bei der riesigen Auswahl an Materialien und Formen bleiben keine Wünsche mehr offen. Der Mercedes unter den Bechern ist ganz klar der dicht verschließbare Isolierbecher aus lebensmittelechtem, rostfreiem Edelstahl, er hält ewig warm und es läuft absolut sicher nichts aus. Weitere Isolierbecher gibt es auch aus geschmacksneutralem Kunststoff oder Porzellan, mit dichtem Deckel oder als Trinkdeckel, ganz wie ihr wollt. Doch eines haben sie gemeinsam: sie lassen sich spülen und wiederverwenden. Außerdem schmeckt der Kaffee meines Erachtens nach besser aus einem stylischen Becher als aus einem labbrigen Papp-Plastik-Ding. Er bleibt länger warm und frisch im Geschmack.

Natürlich wird bei der Verwendung von Mehrwegbechern ein Stück Bequemlichkeit eingebüßt, denn ihr müsst den schmutzigen Becher mitschleppen und anschließend spülen. Auch für die Herstellung und Nutzung des Mehrwegbechers werden Wasser, Energie und Rohstoffe verbraucht. Doch hochgerechnet auf die lange Lebensdauer relativieren sich die Kosten und die Ökobilanz stimmt.

Nicht jedes Café und jeder Kiosk füllt euch den Coffee to go in eure eigenen Becher, doch es werden zum Glück immer mehr. Es wäre auch wünschenswert, wenn immer mehr Städte entsprechende Mehrweg-Konzepte anbieten würden. Es wird auf jeden Fall höchste Zeit zum Umdenken.

 

Schaut doch gleich bei uns im Online-Shop auf unsere Auswahl von Coffee to go Bechern! Vielleicht ist einer für euch dabei!

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Nach Maß gedeckt!

Bild_1

Wir waren gerade bei der Neugestaltung unseres Esszimmers. Dabei hat mir meine Mutter einen schönen antiken Tisch, ein Familienerbstück, angeboten. Zwar ist er erschreckend groß, andererseits bietet er enorm viel Platz und lädt die Familie oder auch Freunde zum geselligen Miteinander ein. Er hat natürlich entsprechende Abnutzungserscheinungen, aber gerade das bildet ja auch seinen Charakter. Und nach einer gründlichen Renovierung durch einen befreundeten Schreiner erstrahlte unser neuer alter Tisch in frischem Glanz. Schwierig war es noch, passende Stühle zu finden, aber nun haben wir eine richtig gemütliche Familientafel.

Jetzt stand der Einweihung unseres Esszimmers ja nichts mehr im Weg. Also fast nichts. Denn für das i-Tüpfelchen fehlte noch die abgestimmte Tischwäsche. Sollten wir lieber Tischdecken nehmen oder besser Läufer, damit man auch was von unserem schönen Tisch sieht? Schließlich einigten wir uns auf Läufer und Tischsets im Alltag. Aber für Gäste und Feiern sollte es richtig edel ausschauen mit Tischdecken und passenden Stoffservietten. Da standen wir vor dem nächsten Problem: wie groß muss die Tischdecke sein?

Wir haben dann recherchiert und herausgefunden, dass die Tischdecke auf jeder Seite mindestens 20 cm über der Tischkante hängen sollte, besser wären ca. 25 – 30 cm, ganz nach Vorliebe. Das sollte man am besten selbst ausprobieren. Wunderbar, dann stand ja dem Tischdeckenkauf nichts mehr im Weg. Fast nichts. Denn unser schöner antiker Tisch fällt komplett aus der Norm. Leider hatten das unsere Vorfahren nicht mit eingerechnet, als sie ihn angeschafft hatten. Uns blieb nichts anderes übrig, als eine Sonderanfertigung anzuschaffen. Oh je.

Bei Erwin Müller kein Problem! Wir suchten uns aus der großen Auswahl an Tischdecken, die in Sondergrößen erhältlich sind, ein Modell aus und ließen uns ein unverbindliches Angebot erstellen. Da uns das zusagte, haben wir die maßgefertigte Tischdecke bestellt. Jetzt können auch die ersten Gäste kommen, denn mit der Tischdecke, den passenden Servietten, elegantem Kerzenleuchter und entsprechender Deko macht unser Esszimmer richtig was her.

Viele Tischdecken werden ja auch als Meterware angeboten. Das hat mich auf eine gute Idee gebracht – da mir meine Mutter ja den Tisch mit dieser ungewöhnlichen Größe eingebrockt hat, kann sie mir beim nächsten Mal bestimmt eine passende Tischdecke nähen! ;-)

Wenn ihr nicht genau wisst, wie ihr es anstellen sollt mit dem Ausmessen, hat Erwin Müller ein Produktvideo für euch.

Schaut doch unter folgenden Link:

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Liebe ist… Valentinstag!

valentinstag_mtUnterschiedliche Legenden ranken sich um die Entstehung des Valentinstages. Die bekannteste geht auf den heiligen Valentin zurück. Dieser Märtyrer lebte im 3. Jahrhundert nach Christus. Gegen das ausdrückliche Verbot des Kaisers Claudius II traute er Paare nach christlicher Tradition und beschenkte sie mit Blumen aus seinem Garten. Er wurde an einem 14. Februar auf Befehl des Kaisers enthauptet. Böse Zungen munkeln, dass dieser Tag eine Erfindung der Floristen und Chocolatiers ist.

Wie man es dreht und wendet, man kommt am Valentinstag einfach nicht vorbei. Im Internet, in den Geschäften und in Zeitungen wird geworben, was das Zeug hält. Man kann ihn ignorieren – oder man nimmt ihn als gute Gelegenheit wahr, den Menschen, die man mag, das auch zu sagen. Vielen fällt es schwer, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Also sag es doch einfach mal durch die Blume!

Es darf ruhig auch mal romantisch sein. Mal ehrlich, keine Frau (und auch kein Mann) wird sich nicht über eine lieb gemeinte Aufmerksamkeit freuen. Da gibt es natürlich die Klassiker Pralinen, Blumen oder Gutscheine. Ganz gut, wenn einem nichts Originelleres einfällt. Aber mit einem wohl überlegten und perfekt auf den Beschenkten zugeschnittenen Geschenk öffnet man die Herzen im Sturm.

Wie wäre es mit einer ganz persönlichen Liebesbotschaft? Gestickt oder gelasert? Das wäre auch die Gelegenheit für besondere Enthüllungen. Ein Heiratsantrag? Vielleicht die Verkündigung der Schwangerschaft? Gebannt auf einen Alltagsgegenstand, so habt ihr gleich eine bleibende Erinnerung. Aber auch – weniger spektakulär – über Präsente zum Lieblingssport und Hobby wird sich der Beschenkte sicher sehr freuen.

Herzchen sind einfach das Symbol für die Liebe und das ultimative Geschenk zum Valentinstag. Sie sorgen einfach für Schmetterlinge im Bauch. So ist eine Wohndecke mit Herzchen doch eine romantische Einladung, gemeinsam unter einer Decke zu stecken. Kissen, Bettwäsche oder auch Tischwäsche sorgen für eine liebevolle Atmosphäre. Und nicht nur am Valentinstag, auch beim gemütlichen Frühstück am Wochenende beeinflussen Herzchen auf dem Geschirr die Stimmung positiv.

Ein Hoch auf die Liebe!

Tolle Geschenk-Ideen erwarten euch bei uns im Online Shop – gleich entdecken!

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Lust auf persönliche Geschenk-Ideen? Dann seid ihr in unserer Manutextur genau richtig!
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A little boy giving hearts and flowers to a little girl on a white background

Eine messerscharfe Angelegenheit!

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Neulich hatte ich Gäste eingeladen. Ich kochte für sie ein leckeres Menü, bestehend aus Kürbissuppe, Hähnchen-Kartoffel-Gemüse-Auflauf und Panna cotta. Dabei gab es jede Menge zum Schnippeln und Schneiden, vor allem jede Menge an Gemüse und das Fleisch. Dabei fiel mir zweierlei auf: meine Messer schneiden zum Teil absolut schlecht und man benötigt für viele Arbeiten ein unterschiedliches Messer: Das kleine, „billige“ Messer mit Wellenschliff wurde recht gut mit dem Gemüse fertig, Kartoffeln akzeptierte es gerade noch, aber beim Kürbis und den Karotten streikte es dann. Die waren ihm zu hart und vor lauter Angst um meine Finger stieg ich auf ein längeres, stabileres Messer um.

Dieses half mir dann ganz gut beim harten Gemüse, denn rohe Gewalt siegte, stellte sich aber beim Fleisch entsprechend ungeschickt an. Da bemerkte ich – es ist absolut stumpf.

Am nächsten Tag – das Essen war trotz allem sehr gut gelungen und es wurde ein unglaublich netter Abend – ließ ich das Kocherlebnis noch einmal Revue passieren. Und stellte mir die Frage: Für welchen Zweck benötigt man welches Messer?

Bei meiner Recherche stieß ich auf eine so große Vielzahl an Messern, dass ich erst mal komplett überfordert war. Hier habe ich für euch mal einen kleinen Überblick zusammengestellt.

Es gibt:

Kochmesser, ein Allrounder, den ihr für fast alle anfallenden Arbeiten einsetzen könnt wie Fisch, Fleisch oder Gemüse schneiden. Dieses gibt es in verschiedenen Längen.

Schälmesser, auch Tourniermesser genannt. Es ist durch seine geschwungene Klinge ideal zum Schälen und Putzen von Gemüse geeignet.

Gemüsemesser mit kurzer, gerader Klinge. Ihr könnt damit Gemüse putzen, fein säuberlich schneiden und sogar kunstvoll dekorieren.

Spickmesser, auch Allzweckmeser genannt, ist ein Allrounder. Durch seine schlanke, spitze Klinge können Fleisch und Geflügel einfach gespickt werden. Aber auch zu allgemeinen Schäl- und Schneidearbeiten von Obst oder Gemüse könnt ihr es super verwenden.

Wiegemesser, ein Spezialmesser für Kräuter. Kann aber auch durch eine Kräuterschere oder die Küchenmaschine ersetzt werden. Und natürlich durch ein gut schneidendes Kochmesser.

Filetiermesser verfügen über eine dünne, schmale Klinge. Diese macht sie besonders geeignet zum Schneiden und Filetieren feiner Fleischstücke. Ein Alleskönner, der durch seine ausgeprägte Schärfe und das robuste Material in keiner Küche fehlen darf.

Tomatenmesser sind besonders für Tomaten und Paprika wegen ihrer widerstandsfähigen Haut geeignet. Sie haben einen Wellenschliff.

Brotmesser, ideal für harte Brotkrusten oder knusprige Braten. Seine Klinge ist sehr lang und hat einen dauerhaften Säge- oder Wellenschliff.

Immer mehr im Kommen sind bei uns die asiatischen Messerformen. Dazu gehören das

Santokumesser, ein japanisches Multitalent für Fisch, Fleisch und Gemüse. Sehr robust und widerstandsfähig, oft aus Damaststahl. Im Gegensatz zum europäischen Kochmesser ist die Klinge breiter, dünner und nicht ganz so spitz.

Nakirimesser, der Liebling aller Vegetarier. Es ähnelt zwar einem Hackbeil, kann aber nicht für Knochen oder Gräten verwendet werden. Das beidseitig geschliffene Messer ist ideal zum Hacken, Putzen und Schneiden von Kräutern und Gemüse.

Chinesisches Kochmesser, es ist noch wuchtiger als das Nakiri. Dabei handelt es sich um ein enorm scharfes Messer, das in der traditionellen chinesischen Küche vielseitig verwendet wird.

Neben den oben genannten Messern gibt es noch Spezialmesser wie Käsemesser, Dessertmesser, Ausbeinmesser oder Tortenmesser, die sich ganz nach den Vorlieben in eurem Haushalt richten.

Was für Messer benötige ich jetzt eigentlich in meinem ganz normalen Haushalt? Für mein Obst und Gemüse schwöre ich immer noch auf die ganz normalen kleinen Wellenschliff-Messer, sie sind handlich und so scharf, dass auch Tomaten keine Chance haben. Auch ein Brotmesser muss zum Inventar gehören. Für meine langen Fleischmesser werde ich jetzt erst einmal einen Messerschärfer anschaffen.

Auch auf die richtige Pflege meiner Messer werde ich künftig besser achten:
– Ein gutes Messer darf nicht in die Geschirrspülmaschine, es muss von Hand gespült werden.
– Wichtig ist auch die Unterlage, auf der geschnitten wird. Bretter aus Holz oder Kunststoff schonen die Klinge, während Glas und Stein abstumpfend wirken.
– Bewahrt die Messer lieber einzeln auf, lose in der Schublade werden sie stumpf. Dekorativ und praktisch sind Messerblöcke, aber auch Magnetleisten oder Schubladeneinsätze sind wirkungsvoll.
– Zum Nachschärfen wird ein guter Wetzstahl oder ein Messerschärfer empfohlen.