Ein Blick hinter die Kulissen – Was macht eigentlich eine Kauffrau für Büromanagement bei Erwin Müller Versandhaus GmbH?

Wir haben unsere Auszubildenden im 3. Lehrjahr aus dem Bereich Kaufmann/-frau für Büromanagement zu einem Interview gebeten, das möchten wir euch heute vorstellen und so mit üblichen Klischees wie Kaffee kochen, wochenlange Ablage und „nur Tippse“ aufräumen. Auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle fallen oft zu jedem Beruf gleich diese sog. Klischees auf. Sarah und Franziska werden euch von Ihrem Ausbildungsalltag erzählen und so einen spannenden Einblick in diesen Ausbildungsberuf bei Erwin Müller geben.

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  1. Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Erwin Müller entschieden?

Franziska: Ich habe mich damals über freie Ausbildungsstellen im kaufmännischen Bereich informiert und bin über die Erwin Müller Homepage auf den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ gestoßen. Die Ausbildung in diesem Betrieb hat mich sehr angesprochen, daraufhin habe ich mich dort beworben und mich für dieses Unternehmen entschieden.

Sarah: Dass ich mich für die Firma Erwin Müller entschieden habe, hat mehrere Gründe. Da meine Eltern schon beide bei Erwin Müller gearbeitet haben und ich auch andere Leute aus dieser Firma kenne, habe ich einige positive Dinge über die Firma gehört, die mein Interesse geweckt haben. Nach dem ich dort ein Praktikum gemacht habe, das mir sehr gut gefallen hat, war ich überzeugt, dort arbeiten zu wollen. Außerdem finde ich es sehr positiv, dass bei Erwin Müller mehrere Auszubildende gleichzeitig sind und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Auch der kurze Arbeitsweg ist ein Vorteil für mich.
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  1. Welche Aufgaben während der Ausbildung machen dir besonders viel Spaß?

Franziska: Bis jetzt haben mir alle Ausbildungsbereiche Spaß gemacht.

Sarah: Es gibt mehrere Aufgaben, die mir sehr viel Spaß machen. In der Abteilung Einkauf fand ich das Erfassen von neuen Artikeln sehr interessant, weil man dadurch viele Informationen über die Produkte bekommt. Das sogenannte „Cross-Selling“ bedeutet, dass man zu einem Produkt noch andere Artikel, die dem Kunden gefallen könnten, anbietet. Hierbei fand ich ebenfalls sehr gut, dass ich selber z.B. zu einer Bettwäsche die passenden Spannbettlaken heraussuchen durfte. Dadurch kann man auch ein bisschen kreativ sein. In der Abteilung Werbung fand ich sehr interessant, wie die Mitarbeiter kreativ sein können und die verschiedenen Newsletter gestalten bzw. aussuchen welche Artikel beworben werden. Auch die Marktbeobachtung fand ich sehr gut. Dadurch konnte ich auch sehen, wie oft andere Versandhändler Newsletter verschicken und welche Artikel diese anbieten.

  1. Gibt es Bereiche, die du so nicht erwartet hast?

Franzsika: Ich hätte nicht gedacht, dass wir am Anfang von unserer Ausbildung in das Lager kommen. Das war jedoch sehr interessant, dort haben wir den kompletten Ablauf vom Wareneingang bis hin zum Versand der Ware mitbekommen.

Sarah: Ja, im Callcenter. Ich hätte nicht erwartet, dass noch so viele Kunden über das Telefon bestellen und dass es manchmal auch sehr anstrengend ist, so viel zu reden. Außerdem habe ich am Anfang der Ausbildung nicht gedacht, dass ich wirklich alle Abteilungen des Hauses durchlaufe. Wir dürfen sogar in die verschiedenen Bereiche vom Lager. Das ist sehr gut, weil wir so den Ablauf von unserem Versandhaus am besten kennenlernen.

  1. Was zeichnet eine Ausbildung in unserem Hause aus?

Franziska: Man lernt die gesamten Abläufe eines Versandhauses kennen.

Sarah: Eine Ausbildung in unserem Hause zeichnet aus, dass immer mehrere Auszubildende eingestellt werden und dadurch eine tolle Gruppe entsteht. Ich finde es sehr toll, dass man sich um die Azubis so gut kümmert und wir immer einen Ansprechpartner haben. Wir werden auch nicht als volle Arbeitskraft gesehen, sondern als Azubis, die jederzeit Fragen stellen dürfen und da sind um etwas zu lernen. Deshalb wird auch viel für uns geplant. Schon in der ersten Arbeitswoche waren wir im Klettergarten und zum Essen mit der Geschäftsleitung für das Teambuilding. Aber auch unter dem Jahr durften wir schon bei mehreren Dingen, wie z.B. Europaseminar, DHL-Betriebsbesichtigung oder AOK-Prüfungsvorbereitung teilnehmen. Fast jeden Monat nimmt sich ein Mitarbeiter Zeit und organisiert für uns eine Schulung über verschiedene Themen. Erwin Müller ist ein großes Unternehmen und man kann dadurch bei vielen verschiedenen Aufgabenbereiche einen Einblick bekommen und erkennen was unsere Stärken und Interessen sind.

  1. Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Erwartungen erfüllt?img_4732

Franziska: Ich habe eine gute, professionelle Ausbildung erwartet, in der mir alle Bereiche des Berufs „Kauffrau für Büromanagement“ beigebracht und gezeigt werden. Meine Erwartungen haben sich bei der Firma Erwin Müller sehr gut erfüllt.

Sarah: Ich habe von meiner Ausbildung erwartet, dass ich verschiedene Einblicke in den Beruf bekomme. Das wurde erfüllt, da ich in allen Abteilungen der Firma war bzw. darf und dadurch sehr viele verschiedene Arbeitsbereiche kennenlerne.

  1. Fühlst du dich ausreichend betreut und unterstützt?

Franziska: Ja, ich fühle mich in meiner Ausbildung durch die Mitarbeiter in den jeweiligen Abteilungen und unserer Ausbilderin gut betreut und unterstützt.

Sarah: Ja, das auf jeden Fall. Zum einen haben wir eine sehr tolle und sympathische Ausbilderin, die selbst schon eine Ausbildung bei Erwin Müller gemacht hat und wir sie deshalb alles fragen können. Aber auch bei sonstigen Problemen oder Fragen stehen uns jederzeit die vielen netten Kollegen zur Seite. Die Kollegen haben auch Verständnis wenn wir etwas fragen und nehmen sich viel Zeit für uns Azubis. Man fühlt sich nicht so, als ob man nerven würde, sondern sehr unterstützt. Der lockere Umgang miteinander erleichtert das Arbeiten. Auch Ausflüge und Schulungen werden für uns angeboten. Das finde ich sehr toll, weil ich daran erkennen kann, dass es Erwin Müller wichtig ist, dass wir eine gute Ausbildung haben.

  1. Was war bis jetzt für euch das Highlight der Ausbildung?

Franzsika: Das Highlight der Ausbildung war der Azubiausflug am Anfang unserer Ausbildung nach Schloss Scherneck zum Klettern und zum Training des Teamzusammenhaltes. Aber auch unsere Teilnahme am „Europa-Seminar“, an denen alle Azubis eine Woche lang teilnehmen durften, war ein tolles Highlight der bisherigen Ausbildung.

Sarah: Das Highlight der Ausbildung war, als wir in der ersten Woche den Klettergarten in Scherneck besuchten. Wir haben verschiedene Spiele zum Kennenlernen und Teambuilding gemacht. Da ich Action und Sport total mag, hat mir das Klettern besonders viel Spaß gemacht. Zum Abschluss des Tages waren wir noch alle gemeinsam im Biergarten neben an zum Essen. Dort konnten wir nochmal in Ruhe miteinander reden und den „Arbeitstag“ ausklingen lassen. Außerdem war es ein Highlight für mich, dass an meinem 18. Geburtstag mein ganzer Arbeitsplatz wunderschön mit Luftballons, einer Krone und gefühlten hundert 18er-Schildchen geschmückt war. Darüber habe ich mich besonders gefreut, weil ich das nicht erwartet habe und die netten Kollegen mir das Gefühl gegeben haben, dass ich zum Team gehöre.

img_4764Vielen dank an unsere 2 Auszubildenden aus dem 3.Lehrjahr für Ihren Einblick in Ihren Alltag, als Kauffrau für Büromanagement sowie interessanten Informationen rund um eine Ausbildung bei Erwin Müller Versandhaus GmbH.

Haben wir euer Interesse an einer Ausbildung bei Versandhaus Erwin Müller GmbH geweckt? Dann könnt Ihr unter erwinmueller.de/ausbildung euch über die Ausbildungsberufe und unser Unternehmen informieren!

http://www.erwinmueller.de/blog/ausbildung.php

Tisch decken wie ein Profi

 Wo die Liebe den Tisch deckt, schmeckt das Essen am Besten!

 

ls500m, Themenwelt Weihnachten

Mit unserer Vorlage könnt Ihr spielend leicht den Tisch richtig und schön eindecken. So bringt Ihr Eure Gäste zum Staunen. 

Bei festlichen Anlässen serviert man auch meistens ein nicht alltägliches Menü. Zu besonderen Gelegenheiten möchte man dann auch, dass der Tisch an eine feierliche Tafel erinnert. Oft ist man allerdings überfordert: Wo steht welches Glas, wo liegen die Messer und wo die Gabeln?

Wir zeigen Euch wie Ihr für Eure Lieben schnell und einfach die Festtagstafel perfekt eindeckt.

Allgemein solltet Ihr 80cm Tischlänge pro Gast einplanen.

Bevor es mit dem Eindecken losgeht solltet ihr euch überlegen:

Welchen Stil soll die Tischdekoration haben?

  • elegant
  • verspielt
  • romantisch
  • kindlich, usw. 

Welche Farben sollen in der Dekoration vorkommen?

  • neutral 
  • bunt 
  • klassisch usw.

Bei uns zu Hause wird an besonderen Anlässen immer besonders schön eingedeckt. An Geburtstagen, darf sich jeder seine Dekoration wünschen, was bei mir meistens auf rosa und pink rausläuft und bei den Kindern auf Eiskönigin oder Feuerwehr. So wird die Atmosphäre gleich viel feierlicher.

An Weihnachten ist alles ganz klassisch rot und gold und an Ostern schmücken wir den Esstisch gerne in Frühlingsfarben.

Was sich bei Menüs besonders schön macht, sind verstärkte Servietten und wenn ihr habt, Platzteller. Auf einem Platzteller werden alle Gänge nacheinander serviert.

Ein Platzkärtchen ist natürlich kein muss, kommt aber bei Gästen immer ganz gut an.

Besonders freundlich und einladend wirkt Blumenschmuck der auf den Tisch gestellt wird. Sonnenblumen zu Geburtstagen, Tulpen im Frühling, der Weihnachtsstern an Heilig Abend und Rosen zum romantischen Dinner mit dem Partner.

Die Tischdecke sollte farblich auf die Blumen abgestimmt werden.

Wollt ihr eine besonders gemütliche Atmosphäre schaffen denkt auch unbedingt an Kerzen.

Unser Bild zeigt Euch einen Sitzplatz mit allem was man zu einem perfekten Menü braucht. Eure Gäste werden sich freuen wenn sie nicht nur ein zauberhaftes Menü, sondern auch noch ein festlich gedeckter Tisch erwartet.

Egal ob Geburtstag, Kommunion oder sonst ein Fest, nutzt die Vorlage und wandelt sie für Euren Anlass entsprechend um.

DIE GRUNDREGELN: 

  • Als Mittelpunkt dient ein Platzteller – wenn ihr keinen haben, könnt ihr auch einen großen Teller nehmen
  • Je nach Gericht wird das passende Besteck eingedeckt (für Vorspeisen z.B. kleineres Besteck, für Fisch das Fischbesteck, für Suppe ein Löffel, usw.)
  • Dabei wird das Besteck von außen nach innen eingedeckt. Das bedeutet: Das Besteck für den ersten Gang liegt ganz außen, die weiteren Gänge liegen der Reihenfolge nach innen.
  • Die Messer und der Suppenlöffel kommen dabei auf die rechte Seite des Tellers, die Gabeln auf die linke Seite
  • Das Besteck für die Nachspeise (Kuchengabel und Kaffeelöffel) kommen über den Teller. Die Kuchengabel zeigt dabei nach rechts, der Kaffeelöffel kommt darüber und zeigt nach links.
  • Die Gläser werden über dem Besteck auf der rechten Seite angeordnet. Ganz rechts steht das Wasserglas, daneben stehen je nach Getränkefolge leicht versetzt die weiteren Gläser 
  •  Brotteller sind eher typisch für die gehobene Gastronomie. Wenn Ihr Brot und einen Aufstrich anbietet, richtet einfach einen kleinen Teller mit einem kleinen Messer oberhalb des linken Bestecks her
  • Die Serviette passt sehr gut auf den Platzteller

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  1. Platzteller
  2. Teller
  3. Suppenteller
  4. Serviette
  5. Messer
  6. Fischmesser
  7. Suppenlöffel
  8. Gabel
  9. Fischgabel
  10. Salatgabel
  11. Brotteller
  12. Brotmesser
  13. Dessertgabel
  14. Dessertlöffel
  15. Weißweinglas
  16. Rotweinglas
  17. Wasserglas
  18. Unterteller
  19. Kaffeetasse
  20. Kaffeelöffel
  21. Platzkärtchen


Wir wünschen euch viel Spaß beim Eindecken und gelungene Feste!

 

Kürbissuppe

Leider hab ich nicht jeden Abend Zeit, ein tolles Menü zu kochen. Mit Arbeit, Haushalt und einem Kind, dass immer „helfen“ will muss es manchmal einfach schnell gehen. Da ich Kürbis liebe und man so viel damit machen kann, gibt’s den bei uns öfter mal in allen Variationen. Meine Lieblingskürbissuppe möchte ich Euch nicht vorenthalten :) Kürbis

  • 2 Kartoffeln (mehlig kochend)
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 40 g Butterschmalz
  • 3/4 Liter Gemüsebrühe
  • 1/4 Liter Sahne
  • 2 cm Ingwer
  • gem.Pfeffer
  • etwas Zitronensaft
  • Kürbiskerne
  • Kürbiskernöl

Den Hokkaido entkernen und in Würfel schneiden (ca.1x1cm). Er braucht nicht geschält zu werden. Die harte Schale wird beim Kochen butterweich. Die Kürbiskerne zum Garnieren zurückbehalten. Die Kartoffeln ebenfalls schälen und würfeln.
Die Zwiebel schälen und fein hacken. Ebenso die Knoblauchzehen und den Ingwer.
Die Zwiebel in 30 g Fett glasig dünsten, den Kürbis, die Kartoffeln, Knoblauch und Ingwer zufügen und mit der Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Sahne und etwas Zitronensaft sowie Pfeffer und Koriander zugeben und ca. 20 Minuten bei geringer Hitze kochen lassen. Danach mit dem Mixstab pürieren und abschmecken.

Mit den Kürbiskernen und dem Öl garnieren.

Diese Suppe kann man super variieren. Ersetzt man zum Beispiel die Sahne durch Kokosmilch und die Butter durch Olivenöl ist das ein sehr leckeres Essen auch für Veganer.

Mischt man Vanillearoma unter die Suppe bekommt die Suppe ein exotisch Aroma. Auch wenn es jetzt komisch klingt ihr müsst das ausprobieren.

Bei Kürbissuppe gibt es wenig das nicht passt. Wie esst ihr sie am liebsten ??? Freue mich auf Anregungen.29

 

 

Bayrischer Obatzda

BABEigentlich wird bei uns meistens abends warm gegessen, nur manchmal lässt es die Zeit einfach nicht zu, dass ich fürs Abendessen noch koche. In solchen Fällen entscheiden wir uns für die gute, alte Brotzeit. Frisches Brot, verschiedene Sorten Wurst vom Metzger, Gemüse zum Dippen und was auf keinen Fall fehlen darf: Mein selbst gemachter Obatzda. Er ist wirklich ein Genuss und sobald ich ihn mache muss ich meiner Mama Bescheid geben, die ist nämlich beleidigt wenn sie davon nichts abbekommt. Ohne mich selber zu arg zu loben, muss ich echt sagen es ist auch wirklich eins der besten Obatzda-Rezepte die ich kenne. 

Viel Spass beim nach „batzn“ :) !

  • 200 g Camenbert
  • 100g Limburger
  • 30 g Butter
  • 2 EL Zwiebel(n),sehr fein gewürfelt
  • 2 EL Sauerrahm
  • 2 EL Frischkäse
  • 1/4 TL Paprikapulver, scharf
  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 2 Msp. Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
  • 1 Msp. Kümmel, gemahlen
  • 1/4 TL Meersalz
  • 1/2 TL Senf, mittelscharf
  • 30 ml Bier, Helles oder Weizenbier
  • Zwiebelgrün

Z’erscht schneidsch vom koidn Käs de Rindn ob.  Ois wos nei ghehrt a hoibe Stund in da Stubn warm wern lassa.  Jetzt kummt ois außa am Zwiefegrea aufn Della und werd mit da Gabl derbatzt.  Zwiefegrea in Ringerl schneida und drübageba.  Koidstäin.  Am Bayern muas I ned sogn, wos ma ois dazua isst und drinkt.

Für unsere hochdeutsch sprechenden Mitbürger:

Brie aus dem Kühlschrank nehmen, sogleich die Rinde wegschneiden – in warmem Zustand ist dies schwieriger. Wenn einige Rindenstücke dranbleiben, macht das nichts. In grobe Stücke schneiden.

Die übrigen Zutaten auf Raumtemperatur aufwärmen lassen. Alles außer dem Zwiebelgrün auf einem Suppenteller mit einer Gabel nicht zu fein zerdrücken und vermengen. Zwiebelgrün in Ringe schneiden und den Obatzdn damit dekorieren. Kühl stellen.

Dazu isst man am besten eine frische Breze und trinkt ein kühles Bier !

Apfelküchle

Apfelküchle

  • 90 g Mehl 
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz 
  • 25 g Zucker
  • 75 ml Milch 
  • 2 große Äpfel (säuerlich)
  • 4 EL Pflanzenöl

Die ersten fünf Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem dicklichen Teig verrühren.

Dann die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in dünne Ringe schneiden.

Die Apfelringe in den Teig tauchen und etwas abtropfen lassen.

Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und die Ringe bei mittlerer Hitze portionsweise goldbraun braten.

Mit Vanilleis und Sahne servieren.

Lasst es euch schmecken….

 

 

Zucchinicrumble

Zucchini
Bisher war mir Crumble immer nur als ein Dessert bekannt. Mit Äpfel oder Beeren, oben drauf dann noch knusprige Streusel und das ganze dann leicht warm, eventuell mit einer Kugel Eis, genießen. Hmmmmmm lecker…  Dann bin ich auf ein herzhaftes Rezept gestoßen, hab es für mich passend abgewandelt und hatte ein leckeres und leichtes Gericht fürs Abendessen. Probiert es aus…

Zutaten für 4 Personen: 

  • 600 g Zucchini 
  • 400 g Hähnchenbrust 
  • etwas Olivenöl 
  • Salz, Pfeffer, Rosmarin zum Würzen
  • 150 g Parmesan 
  • 1-2 EL Semmelbrösel 

Backofen vorheizen auf 200°.  Zucchini putzen, waschen, klein würfeln. Hähnchenbrust waschen, trocken tupfen, würfeln. Fleisch in heißem Olivenöl ca. 5 Minuten braten. ­Zucchini ca. 3 Minuten mitbraten.  Alles mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen.

In vier kleine oder eine große geölte ofenfeste Form verteilen. Parmesan reiben und mit den Semmelbösel vermischen, daraufstreuen. Im heißen Ofen 10–15 Minuten backen.

Guten Appetit :)

Wassermelonen-Smoothie

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Wassermelonen-Smoothie

Zutaten für ca. 2 Gläser:

  • 500g Wassermelone
  • Saft einer Biozitrone
  • 150ml Wasser
  • 10 Eiswürfel
  • 1 TL Agavendicksaft

Zubereitung:

Die Melone in grobe Stücke schneiden und etwas entkernen. Zitrone auspressen und den Zitronensaft mit den anderen Zutaten in einen Mixer geben. In Gläser füllen und genießen.

 

Erdbeerkuchen vom Blech

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Zutaten:

Biskuitteig:

  • 4 Eier (Gr. M)
  • 3-4 EL heißes Wasser
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125 g Mehl
  • 25 g Speisestärke
  • 1 gestrichener TL Backpulver

Belag:

  • 1 kg Erdbeeren
  • 1 Packung Käse-Sahne-Tortencreme
  • 200 ml Wasser
  • 500 ml Schlagsahne
  • 500 g Speisequark

Deko:

  • weiße Schokolade (geraspelt)
  • 10 Erdbeeren
  • Minze


Zubereitung:

Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Für den Teig Eier und Wasser mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe in ca. 1 Minute schaumig schlagen. Den Zucker mit dem Vanillezucker mischen,  nach und nach einrieseln lassen und dann noch ca. 2 Minuten weiter schlagen.

Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen und in 2 Portionen über die Eiercreme sieben und kurz jede Portion auf niedrigster Stufe unterrühren.

Den Teig auf ein Backblech (ich habe einen Backrost genommen, mit Backpapier ausgelegt und einen viereckigen Kuchenrahmen rum) verteilen und glatt streichen.

Ca. 10-12 Minuten backen. Das Blech aus dem Ofen holen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Für den Belag die Käse-Sahne-Tortencreme nach Packungsanweisung mit den angegebenen Zutaten herstellen. (Sahne steif schlagen, Tortencremepulver mit Wasser verrühren, dann Quark und Sahne portionsweise unterheben)

Erdbeeren würfeln und auf dem Teig verteilen.

Die fertige Creme auf den Erdbeeren verteilen und fest werden lassen.

Kurz vor dem Servieren in Scheiben geschnittene Erdbeeren und die geraspelte weiße Schokolade drüber streuen und mit den Minzblättern fertig dekorieren. 

Lasst es euch schmecken.

 

 

Hygiene in der Küche

ls466j_a-00014_3149Gerade in der Küche muss die Hygiene stimmen, denn wie schnell gelangen Keime und Bakterien von der Hand übers Essen in den Mund. An fast keinem anderen Ort zu Hause ist das Thema Hygiene so wichtig. Man sollte besonders auf Sauberkeit achten. Leichter lässt man dafür das Putzen in anderen Räumen etwas schweifen ;)

Mit unseren Tipps gelingt es Euch, die Küche bestmöglich sauber zu halten:

Arbeitsflächen immer sauber halten:

Nach dem Abendessen sollte man die Arbeitsflächen komplett reinigen. Am besten mit Seifenwasser und einem Lappen der schnell trocknet, so haben Keime weniger Chancen sich im Feuchten zu vermehren. Nach jedem Gebrauch dann unter warmen Wasser ausspülen und zum Trocknen aufhängen, nicht einfach nur ins Waschbecken werfen. Außerdem sollten die Lappen regelmäßig zum Waschen in die Maschine. So verringert man die Gefahr, dass Keime überleben.

Hände waschen!

Wir kommen täglich mit so vielen Keimen und Bakterien in Berührung, da ist es ein muss sich die Hände zu waschen bevor man Essen zubereitet. Vor allem wenn kleine Kinder mit von der Partie sind,  ist die Hygiene noch wichtiger. Außerdem ist es wichtig, sich die Hände zu waschen wenn sie mit rohen Fleisch, in erster Linie Geflügel, in Berührung kommen.

Nur in gesundem Zustand kochen:

Mit einem Grippe-Virus oder einer Magen-Darm-Infektion sollte man es vermeiden zu kochen. Das Risiko einer Keimübertragung ist einfach zu groß. In dem Fall kann man ruhig mal auf den Pizzaservice zurückgreifen oder den Göttergatten in die Küche schicken. Wenn ihr Niesen oder Husten müsst, immer die Hände waschen wenn ihr danach wieder Essen anlangt.

Schmuck ablegen:

An so was denkt eigentlich keiner, aber das Tragen von Schmuck im Bereich der Hände sollte vermieden werden, da sich darunter Keime sammeln können und somit eine gründliche Handhygiene verhindert wird. Daher Ringe, Armreife oder Uhren während des Kochens ablegen.

Richtig auftauen:

Beim Auftauen von tiefgefrorenem Fleisch und Geflügel bildet sich Auftauwasser. Da Keime durch das Tieffrieren nicht abgetötet sondern lediglich inaktiviert werden, kann dieses Auftauwasser mikrobiell belastet sein. Damit das Tauwasser ablaufen kann, die Lebensmittel am besten in einem Sieb in der Spüle auftauen. Sie sollten vor dem Zubereiten komplett aufgetaut sein, sonst kann es sein, dass eine unbedenkliche Kerntemperatur von 70° nicht erreicht wird.

Temperaturen beachten:

Besonders wichtig bei der Zubereitung von Lebensmitteln ist die Einhaltung bestimmter kritischer Temperaturen. Unter 5°C und über 60°C ist die Vermehrung der meisten Bakterien gestoppt oder stark verlangsamt. Ab einer Temperatur von 70°C werden die meisten Krankheitserreger abgetötet. Das Gargut sollte mindestens 10 Minuten lang die Kerntemperatur von 70°C erreichen. In dem Bereich zwischen 20 und 40°C fühlen sich viele schädliche Mikroorganismen besonders wohl. Deswegen ist es besonders wichtig, dass dieser Bereich beim Erhitzen und Abkühlen von Speisen schnell durchschritten wird. Der Kühlschrank sollte nicht überlastet werden, um eine ausreichende Kühlleistung für alle Lebensmittel zu gewährleisten. Außerdem sollte der Kühlschrank monatlich mit Wasser und Spülmittel gereinigt werden.

Sauberkeit und Ordnung:

Küchenkleidung sauber halten.  Auf verunreinigten Schürzen können sich Mikroorganismen gut einnisten und vermehren, was durch häufiges Waschen bei 95° leicht verhindert werden kann. Generell sollte die Küche möglichst ordentlich gehalten werden, da die Reinigung dann wesentlich einfacher und vor allem schneller erledigt werden kann. Müllbehälter alle zwei Tage leeren und im Innern trocken halten.

Keine Haustiere in der Küche:

Haustiere vor allem Katzen mit Freigang, haben in der Küche nichts verloren. Sie können gefährliche Keime in die Küche tragen.

 

 

 

Marinaden zum Grillen

Familie ist im Garten beim Grillen

Bild: Fotolia

Viel besser als fertig eingelegtes Fleisch schmeckt immer noch eine selbstgemachte Marinade. Hier kann man seiner Kreativität freien lauf lassen. Eine Marinade ist ganz schnell selbergemacht und man weiß vor allem was drin steckt. Das Einzige was zu beachten ist, ihr müsst die Marinade früh genug herstellen, so kann das Grillgut schön durchziehen und den optimalen Geschmack annehmen.

Merkt euch: 

  • Dünne Fleischstücke von Schwein, Rind und Geflügel, sollten etwa 3-8 Stunden mariniert werden.
  • Große Fleischstücke sollten 12 Stunden durchziehen.
  • Kleine Fischstreifen bleiben maximal 30 Minuten in der Marinade
  • Ganze Fischfilets sollten etwa eine Stunde in der Marinade bleiben.

Andernfalls kann es passieren, dass das Aroma zu kräftig wird und den Eigengeschmack überdeckt.

Erfahrene Grillmeister wissen, in einer guten Marinade sollten alle vier Geschmacksrichtungen von salzig über süß und bitter bis sauer enthalten sein, jedoch sollte ein Geschmack dominieren. Grundsätzlich kann man eine Marinade aus vielerlei und Aromen bereiten, der Phantasie und dem Geschmack sind kaum Grenzen gesetzt.

Das Grundrezept besteht aus Öl und Kräutern, beispielsweise empfehlen sich:

  • Rosmarin
  • Thymian
  • Petersilie  
  • Kräuter der Provence

Dazu kann wahlweise:

  • Sahne
  • Tomatenmark
  • Senf
  • Knoblauch
  • Zwiebeln
  • Currypaste

und -wenn keine Kinder mitessen- auch

  • Rotwein
  • Bier

eingerührt werden.



Eine Marinade für Fleisch, das auch Kinder mögen, besteht aus Senf und Honig und kommt ausnahmsweise ohne Öl aus. Die Mengenangaben sind für eine Soße, um 500 g Hähnchenbrust darin einzulegen.

Verrührt einfach 3 EL mittelscharfen Senf mit 1 EL süßen Senf, 1 EL Weinessig und 1 EL Honig. Schält eine Schalotte und gebt sie gewürfelt in die Schüssel dazu, dann kommt noch etwas Pfeffer frisch gemahlen aus der Mühle hinein.

Das Fleisch waschen und trocken tupfen.und ggf. in Scheiben schneiden. Die Scheiben sollten etwa zwei bis drei Zentimeter dick sein, denn dünnere Scheiben trocknen schneller aus. Anschließend die Fleischscheiben für mindestens 2-3 Stunden in die Marinade hinein legen und dabei unbedingt darauf achten, dass die Marinade das Fleisch komplett von allen Seiten gut benetzt. Die Schüssel wird abgedeckt und an einen kühlen Ort – aber nicht in den Kühlschrank – gestellt.



Eine weitere Marinade reicht ebenfalls für 500 g Fleisch.

Verrührt mit einem Schneebesen 100 ml Wasser mit dem Saft von 2 Zitronen, 2 EL Olivenöl, 2 EL Ketchup und 2 EL Senf. Nun fügt ihr: 1 TL Kräuter der Provence, 1 TL Kräutersalz, 1 TL Pfeffer, 1 TL Curry, 1-2 TL Paprika edelsüß hinzu. Schält eine Zwiebel und schneidet sie in Ringe.

Das Fleisch wird erst abgespült, dann trocken getupft und nun aufeinander gestapelt. Zwischen die einzelnen Scheiben geben Sie immer eine Schicht Zwiebeln und Marinade, die restliche Marinade wird zum Schluss darüber gegossen. Abgedeckt sollte das Fleisch am besten über Nacht durchziehen, bevor es am nächsten Tag auf den Grill kommt.

Übrigens, sollte man das Fleisch nicht direkt nach dem Grillen verspeisen. Das Fleisch wird saftiger, wenn es erst noch ein paar Minuten ruhen kann.



Auch Gemüse kann vor dem Grillen mariniert werden. Wascht einfach frisches Gemüse nach Wahl, beispielsweise 2 mittlere Auberginen, 2 rote Paprika, 2 mittlere Zucchini, und  4 große Champions.

Die Auberginen werden in Scheiben geschnitten und gesalzen, dann etwa 10 Minuten liegen lassen, abspülen und trocken tupfen. Paprika und Zucchini in Streifen schneiden. Das ganze Gemüse bunt gemischt in eine Schüssel geben.

Die Marinade besteht aus: 30 ml Olivenöl, 30 ml Zitronensaft, 15 g gehackten Basilikum und etwas Salz. Dieses Dressing geben  über das Gemüse geben und abdecken. Das Grillgut sollte darin etwa 1-2 Stunden im Kühlschrank durchziehen. Bei der Grillfeier wird das Gemüse dann in einer Grillschale von jeder Seite etwa 2 Minuten gebräunt.



Marinade darf nicht in die Glut tropfen !!!

Achtung: Bevor Sie das Fleisch auf den Grill legen, die Marinade etwas abtupfen. Denn tropft sie in die Glut, können krebserregende Stoffe entstehen. Alternativ könnt Ihr das Fleisch aber auch in einer Grillschale grillen.



Wir wünschen euch viel Spaß beim Grillen :)