Veganes Zwiebel-Mett

Die fleischlose, fettarme Alternative zum deftigen Hackepeter

FullSizeRender (3)

Zutaten: 

  • 100 g Reiswaffeln (beliebig, ob gesalzen oder nicht)
  •  1 Zwiebel
  • 4 EL Tomatenmark
  • 5 EL Sud von Gewürzgurken (alternativ 3 EL Essig und 2 EL Wasser – mein Favorit!)
  • Salz
  • Pfeffer (grob – bestenfalls aus der Mühle)
  • 300 ml Wasser

Außerdem:

  • Topf 
  • große, hitze resistene Schüssel oder Schale 
  • Brettchen
  • Messer

Nährwerte:

  • 45 kcal
  • 1g Eiweiß
  • 0g Fett 
  • 9g KH 


Zubereitung:

Zunächst müssen die Reiswaffeln mit den Händen zerkleinert werden. Hierfür verwendet ihr am besten eine große Salatschale, die auch hitzeresistent ist. Das Zerbröseln ist etwas mühsam, sollte allerdings mit der Hand erfolgen, damit die Brösel noch etwas „bissfest“ sind. Danach kann die Schüssel vorerst beiseite gestellt werden.

Als Nächstes muss die Zwiebel fein gewürfelt werden und zu den vorbereiteten Reiswaffelbröseln gegeben werden. Je nach Belieben kann entweder mehr oder weniger klein gehackte Zwiebel beigegeben werden – die Geschmäcker sind hierbei ja bekanntlich sehr unterschiedlich.

FullSizeRender

Dann benötigt ihr den Topf, der mit 300ml Wasser gefüllt und erhitzt wird. Anschließend werden die 4EL Tomatenmark sowie der Gurkensud (oder 3EL Essig mit 2EL Wasser vermischt) in das heiße Wasser gegeben und solange verrührt, bis sich das Tomatenmark vollständig aufgelöst hat.

FullSizeRender (1)

Diese cremige Masse wird dann über die bereitgestellte Reiswaffel-Zwiebel-Mischung gekippt und untergerührt. Zuletzt kann das „Mett“ mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Selbstverständlich könnt ihr auch mit anderen Gewürzen, Kräutern oder beispielsweise Sojasoße experimentieren.

FullSizeRender (2)

Serviertipp:

Da das „Mett“ frisch und heiß aufgebrüht stark nach Zwiebel schmeckt und auch noch keine eindeutige Konsistenz aufweist, empfehle ich, das Mett in ein großes Einmachglas mit Drahtbügel umzufüllen und über Nacht – oder zumindest 7-8 Stunden – im Kühlschrank ziehen zu lassen.
Danach könnt ihr das köstliche „Mett“ auf euer Brot schmieren, einen Mett-Igel formen oder mit Salzstangen/-brezeln garnieren und anrichten.

Erfahrungsgemäß eignet es sich zudem perfekt als Party-Snack. Das „Mett“ kann jedoch auch problemlos als Mahlzeit zwischendurch oder als Mittagessen auf der Arbeit dienen. Es sättigt, schmeckt und ist außerdem sehr preiswert (100g „Mett“ kosten unter Einrechnung aller Zutaten ca. 33 Cent).

Es soll sogar schon vorgekommen sein, dass der ein oder andere Fleischesser nicht bemerkt hat, dass er zum Zeitpunkt des Verzehrs vollends auf tierische Produkte verzichtet ;-)

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Cindy 

 

Previous Post

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.